Primetime-Check

Donnerstag, 20. Juni 2013

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Konnte «Got to Dance» den Abend für sich entscheiden? Und wie gestaltete sich das Interesse am öffentlich-rechtlichen Quiz-Duell?

Ob der motiviertere Quiz-Moderator am Donnerstagabend mehr Zuschauer für sich gewann, lässt sich nur schwer beurteilen; der promoviertere von beiden erreichte schließlich mit «Hirschhausens Qiuz des Menschen» das größte Publikum des Abends. Aus dem Gesamtpublikum schalteten 3,99 Millionen und 14,6 Prozent ein, bei den Jungen generierten 0,68 Millionen ordentliche 6,7 Prozent für Das Erste. «Panorama» kam im Anschluss auf 2,97 Millionen und 12,6 Prozent insgesamt und bewegte 0,48 Millionen und 5,3 Prozent der 14- bis 49-Jährigen zum Einschalten.

In Fragen der Zielgruppenwerte führte kein Weg an ProSieben und «Got to Dance» vorbei. Die Tanzshow wurde von 1,70 Millionen und 17,3 Prozent der Werberelevanten gesehen, insgesamt fanden sich 2,35 Millionen und 8,9 Prozent vor dem Programm des Senders ein. Das Magazin «red!» sprach ab 22.30 Uhr 1,41 Millionen und 8,6 Prozent aus dem Gesamtpublikum an, die Jungen schalteten zu 0,99 Millionen und 14,7 Prozent ein.

Jörg Pilawa und «Rette die Million!» hatten im Kampf um die Zuneigung der Fernsehenden das Nachsehen. Das ZDF-Format erreichte 3,13 Millionen und 11,4 Prozent der Zusehenden ab drei Jahren, bei den 14- bis 49-Jährigen waren 0,51 Millionen und 5,0 Prozent zu verbuchen. Der Polittalk «Maybrit Illner» musste sich mit schwachen, einstelligen Marktanteilen zufriedengeben: 1,85 Millionen und 9,9 Prozent aus dem Gesamtpublikum sahen die Diskussion, die Jungen schauten mit 0,28 Millionen und 3,7 Prozent ihrer Vertreter zu.

RTL setzte am Donnerstagabend erneut auf «CSI: Miami» – und fiel wieder einmal in der Publikumsgunst durch. Die ausgestrahlte Doppelfolge kam über 2,02 bzw. 2,15 Millionen sowie 7,4 bzw. 8,0 Prozent insgesamt nicht hinaus, auch in der Zielgruppe wurde mit jeweils 9,9 Prozent Marktanteil die Zweistelligkeit verfehlt. Die Ausstrahlung von «Psych» änderte ab 22.15 Uhr nichts an der geringen Frequentierung des Senderprogramms. Die Serie kam auf 1,58 Millionen und 8,0 Prozent beim Gesamtpublikum, die Werberelevanten generierten mit 0,79 Millionen glatte 10,0 Prozent. Erneut die gefragteren Krimis zeigte Sat.1. Zwei Episoden «Criminal Minds» erreichten 1,98 bzw. 2,17 Millionen sowie 7,3 bzw. 8,0 Prozent bei allen Fernsehenden; bei den 14- bis 49-Jährigen war das Format mit 11,5 und 12,2 Prozent Marktanteil wesentlich gefragter, als die private Konkurrenz. Auch «Criminal Minds: Team Red» konnte ab 22.15 Uhr überzeugen und kam auf 1,91 Millionen und 9,9 Prozent insgesamt, bei den Jungen schalteten 0,86 Millionen und 11,0 Prozent ein.

Bei kabel eins erfreuten sich 0,81 Millionen und 3,1 Prozent des Gesamtpublikums an «Star Trek: Der erste Kontakt». Der Zielgruppenwert von 0,52 Millionen und 5,3 Prozent verfehlte den Senderschnitt knapp. VOX setzte auf «Wie das Leben so spielt» und erreichte nur 0,80 Millionen und 3,2 Prozent aller Fernsehenden, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,57 Millionen und 6,1 Prozent gemessen. Bei RTL II kamen «Die Kochprofis» auf 1,22 Millionen insgesamt sowie 7,8 Prozent in der Zielgruppe, «Frauentausch» lockte 1,02 Millionen aus dem Gesamtpublikum und 7,4 Prozent der Jungen an.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/64484
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