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Schäferkordt äußert sich zum «Supertalent»

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Die RTL-Chefin ließ offen, ob es nach der aktuellen Staffel mit Thomas Gottschalk weitergehe. Zudem kritisierte sie den Umgang mit den Bildern von Michelle Hunzikers Unfall.

Eigentlich müssten Zuschauer des «Supertalent» schon fast daran gewöhnt sein: In der ersten Folge der Show kündigte man mehrmals an, Szenen des Unfalls von Michelle Hunziker zu zeigen, verwies am Ende der Ausgabe aber auf die kommende Woche – erst dann wurden die Bilder gezeigt. RTL-Chefin Anke Schäferkordt äußerte sich in der Programmzeitschrift "TV Media" nun kritisch gegenüber dieser Handhabung bei der Produktion.

"Ich hätte mir gewünscht, dass wir noch eine Minute drangehängt und die angekündigten Bilder gezeigt hätten", so Schäferkordt. Den Einschaltquoten des Formats hat dieser vermeintliche "Cliffhanger" jedenfalls gar nicht gut getan: Hatten die Premiere schon eine Million Menschen weniger als im Vorjahr eingeschaltet, fiel die Reichweite mit Ausgabe zwei nochmals um gut eine Million.

Die Zukunft von Neu-Juror Thomas Gottschalk beim «Supertalent» ließ die RTL-Chefin – wenig überraschend – offen. Der Vertrag mit Gottschalk laufe über die aktuelle Staffel, "dann sehen wir weiter." Derzeit verhandelt der Moderator mit dem Ersten über neue Abendshows; die Gespräche seien ergebnisoffen. Zuletzt ließ Gottschalk durchblicken, dass er sich ein paralleles Engagement im Ersten und bei RTL vorstellen kann.

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