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Ostasiatische Serien punkten beim globalen Netflix-Publikum

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Über 18 Millionen Netflix-Haushalte sollen beispielsweise schon «Borderland» gesehen haben.

Der kalifornische Streamingdienst Netflix fährt mit seinem lokalen Angebot weiterhin gut. So kamen die zwei ostasiatische Drama-Serien beim internationalen Publikum gut an. Der japanische Science-Fiction-Thriller «Alice in Borderland» erreichte bislang 18 Millionen Haushalte und wurde für eine zweite Staffel verlängert.

Die achtteilige Serie handelt von einem unzufriedenen arbeitslosen Mann, der einer mysteriösen Lichtquelle folgt und feststellt, dass die Bevölkerung von Tokio scheinbar verschwunden ist – außer ihm und zwei Freunden. Das Trio entdeckt, dass es sich im Zentrum eines tödlichen Überlebensspiel befinden.

«Sweet Home» erreichte in den ersten vier Wochen 22 Millionen Haushalte. Die südkoreanische Serie handelt von einem Einzelgänger, der in eine Wohnung zieht, in der sich Menschen in Monster verwandeln. Beide Programme waren unter anderem in Deutschland unter den Top10. "Ich bin begeistert, dass die einzigartige Erzählweise von «Sweet Home» Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt unterhalten hat. Ich möchte mich bei Netflix bedanken, die unsere Vision, eine koreanische Serie über eine bizarre Welt voller Monster zu schaffen, unterstützt haben, sowie bei (dem lokalen Produzenten) Studio Dragon und jedem Mitglied des Casts und der Crew, die bei der Schaffung dieser Serie zusammengearbeitet haben. Unsere Bemühungen, weitere bedeutungsvolle Werke zu schaffen, werden fortgesetzt", sagte Lee gegenüber „Variety“.

Kurz-URL: qmde.de/124218
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