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«Die große Dschungelshow» stabilisiert sich in der Zielgruppe

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Der Dschungelcamp-Ersatz muss weiter Abstriche in der Reichweite hinnehmen, doch kann erstmals den Abwärtstrend in der Zielgruppe stoppen.Bei RTLZWEI verlieren «Die Geissens» erstmals, allerdings nur leicht.

Zu Beginn der Primetime zeigte RTL einmal mehr ein «News Spezial», diesmal zum Thema «Wie hart wird der Lockdown?». Charlotte Maihoff nahm sich in der viertelstündigen Sondersendung dieser Frage an und sprach dafür mit Gesundheitsminister Jens Spahn und dem FDP-Vorsitzenden Christian Lindner. 4,12 Millionen Zuschauer ab drei Jahren waren interessiert. 1,31 Millionen stammte aus der umworbenen Gruppe. Der Zielgruppenanteil belief sich auf gute 14,2 Prozent, auf dem Gesamtmarkt wurden ebenfalls gute 11,8 Prozent gemessen. Im Anschluss folgte wie am vergangenen Montag ein Zocker-Special von «Wer wird Millionär?».

Vor sieben Tagen unterhielt Quizmaster Günther Jauch – ebenfalls um 20:30 Uhr gestartet – 4,36 Millionen Zuschauer. Damit sicherte sich der Kölner Sender 14,4 Prozent in der Zielgruppe. Am gestrigen Montag fielen die Werte ähnlich aus. 4,82 Millionen Quizfreunde schalteten ein, wovon 1,27 Millionen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren waren. «Wer wird Millionär?» holte mit 14,1 Prozent Zielgruppenanteil den drittbesten Wert des Abends. Den besten sicherte sich «Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow» ab 22:30 Uhr. Das Reality-Format konnte sich im Vergleich zum Sonntag etwas steigern und den Abwärtstrend der ersten drei Tage stoppen. Am Sonntag schauten 2,40 Millionen zu, diesmal waren es zwar nur 2,22 Millionen. 0,94 Millionen stammte aus der Zielgruppe, was für den Kölner Sender tolle 20,1 Prozent Marktanteil generierte und damit fast drei Prozentpunkte mehr als am Sonntagabend. Am Gesamtmarkt standen für RTL zunächst 14,9, dann 13,4 Prozent zu Buche.

RTLZWEI setzte auf eine weitere Doppelfolge «Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie». Die Unternehmerfamilie konnte auch in der fünften und sechsten Episode der Staffel ein gutes Niveau halten und musste im Vergleich zur Vorwoche jedoch etwas schwächere Werte hinnehmen. Damals schalteten 1,06 und 1,14 Millionen ein. Diesmal waren 1,15 und 1,07 Millionen dabei, was insgesamt zu 3,3 und 3,4 Prozent Marktanteil reichte. Die Einschaltquote in der Zielgruppe lag bei weiterhin deutlich überdurchschnittlichen 6,8 und 6,0 Prozent – zuletzt waren sogar bis zu 8,0 Prozent möglich. Die Reichweite betrug 0,63 und 0,55 Millionen.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/124185
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