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1,30 Millionen Zuschauer sahen «5 Gold Rings»-Premiere

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Die Show mit Steven Gätjen feierte am Freitag Einstand. Ab Montag läuft das Format am werktäglichen Vorabend.

Am Freitag startete die Spielshow «5 Gold Rings» beim Münchener Fernsehsender Sat.1. Das Format, das von Glenn Hugill und John de Mol kreiert wurde, ist schon in zahlreichen Ländern gelaufen. Beim TV-Sender SBS6 bekam das Format insgesamt zwei Staffeln spendiert, die dort in den Jahren 2017 und 2018 liefen. Zahlreiche andere Sender wie NBC waren an dem Format interessiert, aktuell läuft die Gameshow in vier Länden – nun ist auch Deutschland hinzugestoßen.

Die Premiere am Freitagabend brachte Sat.1 1,30 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil der Show, die von Steven Gätjen moderiert wurde, lag bei passablen 4,6 Prozent. Im großen Promi-Special waren unter anderem Bülent Ceylan, Sonja Zietlow, Michi Beck, Smudo, Vanessa Mai, Ross Antony, Alexander Herrmann sowie Angelina Kirsch zu Gast. 0,57 Millionen 14- bis 49-Jährigen wollten sehen, ob die prominenten Teams bis zu 100.000 Euro für den guten Zweck erspielen konnten. Der Marktanteil bei den Umworbenen lag bei durchschnittlichen 7,8 Prozent.

Im Anschluss strahlte Sat.1 «Kaya Yanar Live – Ausrasten für Anfänger» aus. Das Comedyprogramm generierte 0,91 Millionen Zuschauer, 0,45 Millionen waren zwischen 14 und 49 Jahre alt. Die Sehbeteiligung in der Zielgruppe erhöhte sich auf gute 8,6 Prozent. Es folgten zwei «Switch reloaded»-Reruns, die auf 8,9 und 8,0 Prozent Marktanteil kamen.

Ab Montag übernimmt Steven Gätjen mit «5 Gold Rings» den werktäglichen Vorabend. Die vorerst letzte Ausgabe von «Genial oder Daneben?» lockte 0 ,66 Millionen Zuschauer zum Sender. Mit 0,15 Millionen 14- bis 49-Jährigen sicherte sich Sat.1 nur miserable 2,8 Prozent Marktanteil. Im Vorfeld waren «K11 – Die neuen Fälle» und «Zugriff Berlin – Team Römer ermittelt» zu sehen, die auf maue 5,6 und 3,8 Prozent bei den Umworbenen kamen. Beide Formate werden ab sofort durch «Buchstaben Battle» ersetzt.



© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
Familie Tschiep
10.10.2020 14:47 Uhr 1
Schade. Es scheint ein Format für den langen Atem zu sein. Wahrscheinlich hätte man die Gefragt, gejagt-Strategie anwenden müssen, zuerst auf einem kleinen Sender sein Publikum gewinnen, um dann zu dem großen Anbieter zu wechseln. Die visuelle Komponente macht das Mitraten schwerer.

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