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«The Flash» unterbietet eigenen Negativrekord

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Vor so wenigen Zuschauern wie noch nie lief am Dienstag «The Flash» bei The CW. Auch das Rating bei den Klassisch-Umworbenen steckt in der Krise.

Nach dem tollen Erfolg der Live-Sendung von «The Conners» lief die Sitcom in dieser Woche regulär. Dementsprechend sank die Reichweite auf ein durchschnittliches Niveau von 5,54 Millionen Zuschauern ab zwei Jahren. In der Zielgruppe der 18- bis 49-Jährigen belief sich der Wert wie in der Vorwoche auf 1,1 Prozent und damit immerhin 0,2 Punkte besser als bei der letzten regulär aufgezeichneten Sendung Ende Januar. Weiter ging es bei ABC mit «Bless This Mess». Die zweite Comedy-Serie des Abends kam nur auf 3,34 Millionen Fans, der zweitschlechteste Wert der zweiten Staffel. Das Rating betrug maue 0,6 Prozent. «Mixed-ish» und «Black-ish» holten ab 21 Uhr dann nur noch 0,5 Prozentpunkte beim umworbenen Publikum. Die Reichweite fiel zunächst auf 2,51 Millionen, dann auf 2,36 Millionen Zuseher. Die zweite Ausgabe der neuen Serie «For Life» steigerte diesen Wert leicht auf 2,58 Millionen, was aber mehr als eine halbe Million Anhänger weniger bedeutet als zur Premiere. Auch in der Zielgruppe kam die Sendung leicht weniger gut an. Statt 0,7 Prozent gab es diesmal 0,6.

Am erfolgreichsten war am Dienstag einmal mehr «This Is Us» bei NBC ab 21 Uhr. Die Drama-Serie bestätigte die absolute Sehbeteiligung von vor sieben Tagen und markierte erneut ein 6,42-millionenköpfiges Publikum. Bei den jungen Zuschauern büßte die Erfolgssendung dagegen etwas ein. 1,3 Prozent und damit 0,1 Punkte weniger standen in dieser Woche zu Buche. Zuvor strahlte der Sender mit dem Pfau eine neue Ausgabe von «Ellen’s Game of Games» aus, das leicht verbessert vor 4,61 Millionen Ellen-Fans lief. Ebenfalls verbessert betrug das Rating 1,0 Prozent. «New Amsterdam» kam zu später Stunde noch auf 4,75 Medizin-Fans, ein Zuwachs von einer Viertelmillion. Folglich verbesserte sich das Krankenhaus-Drama auch in der werberelevanten Gruppe und erreichte 0,7 Prozent.

Die größte Reichweite hatte wie gewohnt «NCIS» bei CBS zu bieten. Der Krimi-Klassiker bestätigte die Ergebnisse aus der Vorwoche und verbesserte sie sogar noch leicht. 11,80 Millionen Zuschauer sahen zu. Auch in der Zielgruppe stieg der Wert auf 1,1 Prozent. Für «FBI» blieben im Anschluss noch 9,20 Millionen Fans vor dem Empfangsgerät, was knapp 300.000 Seher mehr sind als vor einer Woche. Auch hier lag das Rating 0,1 Punkte über dem der Vorwoche und siedelte sich schlussendlich bei 0,9 Prozent an. Das Spin-off «FBI: Most Wanted» setzte den Trend fort und markierte 0,7 Prozentpunkte und eine Reichweite von 6,23 Millionen Zuschauern.

Zum ersten Mal im Februar gab es bei FOX eine neue Ausgabe von «The Resident» zu bestaunen. Dafür schalteten allerdings mehr als 200.000 Zuschauer weniger ein als für die letzte Episode im Januar. Die Sehbeteiligung lag bei 3,84 Millionen. «Gordon Ramsay’s 24 Hours to Hell and Back» sorgte im Anschluss noch für 2,24 Millionen Reality-Fans. Die Ratings glichen jeweils den vorherigen Ausgaben von 0,7 respektive 0,6 Prozent. The CW setzte zu Beginn der Primetime auf eine neue Ausgabe von «The Flash», die jedoch historisch schlecht ankam. Lediglich 1,10 Millionen Comic-Fans verfolgten die neue Folge. In der Zielgruppe kam die Sendung erneut nicht über 0,4 Punkte hinaus, wie bereits den gesamten Februar über. Damit unterbot diese Ausgabe nochmals den Tiefstwert von vor sieben Tagen. «DC’s Legends of Tomorrow» halbierte das Rating und erzielte insgesamt wie in der Vorwoche eine Reichweite von 0,74 Millionen.

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