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Staffel zwei von «Virgin River» kommt

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Netflix bestellt schon kurz nach dem Start der ersten Staffel eine zweite Runde des Kleinstadtlebens um Krankenschwester Melinda Monroe.

Vor nicht einmal drei Wochen feierte die Serie ihr Debüt bei Netflix und schon gibt es gute Neuigkeiten für Fans der Serie. Nach dem scheinbar sehr erfolgreichen Start am 6. Dezember gab der Streamingdienst nur wenige Wochen nach Release den Auftrag für zehn weitere Episoden via Twitter bekannt. Daher wird es definitiv schon im nächsten Jahr mit neuen Geschichten aus der Kleinstadt «Virgin River» geben. Genug Stoff für weitere Staffeln der Romanadaption ist jedenfalls vorhanden. Die Buchreihe «Virgin River» wird von Robyn Carr verfasst und umfasst schon 20 Bände, die rund 13 Millionen Mal verkauft wurden. Die Serienadaption wird von Reel World Management und Roma Roth produziert. Gedreht wird in der kanadischen Großstadt Vancouver und Umgebung.



«Virgin River» handelt von Melinda Monroe, die auf eine Zeitungsanzeige antwortet, um als Krankenschwester in einer abgelegenen kalifornischen Stadt Virgin River zu arbeiten. Sie glaubt, dass es sich dort um einen perfekten Ort für einen Neuanfang handelt, aber schon bald entdeckt sie, dass die Kleinstadt Geheimnisse verbirgt und das Leben dort doch nicht so simpel wird, wie erhofft. Dabei muss sie sich unter anderem mit ihrem eigenwilligen Chef Doc oder dem Barkeeper Jack Sheridan herumschlagen, der ein Auge auf sie geworfen zu haben scheint. Außerdem versucht Bürgermeisterin Hope immer wieder Einfluss auf Melinda zu nehmen.

In den Hauptrollen der ersten Staffel spielen Alexandra Breckenridge («The Walking Dead»), Martin Henderson («Grey’s Anatomy»), Daniel Gillies («The Vampire Diaries») und Tim Matheson («The West Wing»). Außerdem sind Annette O'Toole, Lexa Doig, Lauren Hammersley, Ben Hollingsworth, Jenny Cooper, Colin Lawrence und Ian Tracey zu sehen. Showrunner der Serie ist Sue Tenney («Good Witch»), die Drehbücher für Staffel eins kamen von Patrick Moss und Regie führten Gail Harvey sowie Tim Matheson, der auch selbst in der Rolle als Doc auftritt.

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