Vermischtes

Netflix und Charlie Kaufman heuern «Captain Marvel»-Star Brie Larson an

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Brie Larson, die im Frühling 2019 als «Captain Marvel» über die Leinwände sausen wird, übernimmt die Hauptrolle im kommenden Netflix-Film des gefeierten Regisseurs Charlie Kaufman.

Charlie ist ein außergewöhnliches Talent mit einer bemerkenswerten künstlerischen Vision. Er hat die seltene Fähigkeit, einzigartige Geschichten auf universelle Weise zu erzählen. «I’m Thinking of Ending Things» ist ein spannender Thriller und wir können es kaum erwarten, Charlies Adaption mit Zuschauern weltweit zu teilen.
Der Netflix-Verantwortliche Scott Stuber gegenüber 'Variety'
2019 zieht es Charlie Kaufman zu Netflix: Wie bereits seit mehreren Monaten bekannt ist, wird der gefeierte Regisseur und Drehbuchautor kommendes Jahr auf der Video-on-Demand-Plattform eine neue Regiearbeit veröffentlichen. Dabei handelt es sich um die Adaption des Romans «The Ending – Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum». Dieser ist der Debütroman des Schriftstellers Iain Reid, von dem Kaufman ein großer Fan ist: Auf der Originalausgabe des im englischsprachigen Raum als «I'm Thinking of Ending Things» bekannten Romans findet sich unter anderem eine Leseempfehlung Kaufmans, darüber hinaus wurde das Werk von einem hervorragenden Kritikerecho begrüßt. Nun steht auch fest, wer bei dem Film vor der Kamera stehen wird.

Die Hauptrolle in dem von Kaufman inszenierten und verfassten Film geht an Brie Larson, die Filmfans unter anderem durch «Kong: Skull Island», «The Gambler», «Short Term 12» und «Free Fire» bekannt ist, sowie durch das mehrfach preisgekrönte Drama «Raum». Im März 2019 wird sie zudem als Titelheldin im Superheldenabenteuer «Captain Marvel» über die Leinwand fliegen. In «The Ending» wird sie eine Frau spielen, die während eines Road-Trips zu ihren künftigen Schwiegereltern darüber nachdenkt, ob es nicht klüger wäre, mit ihrem Partner Schluss zu machen. Als die Reise eine unerwartete Wendung nimmt, begibt sich die Trennungswillige auf einen Gedankentrip zwischen "Was wäre, wenn ..."-Überlegungen und schierer Angst ...



Kaufman wurde durch seine Skripts zu den melancholisch-skurrilen Filmen «Being John Malkovich», «Adaption» und «Vergiss mein nicht!» zu einem angesehenen Hollywood-Autoren. Mit «Synecdoche, New York» und dem Stop-Motion-Film «Anomalisa» lieferte er darüber hinaus zwei von der Kritik umjubelte Regiearbeiten ab, denen der Mainstream-Erfolg jedoch nicht vergönnt war.

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