US-Fernsehen

Netflix hält an Neil Patrick Harris fest

von

Staffel zwei der verspielt-schaurig-sarkastischen Familienserie «Eine Reihe betrüblicher Ereignisse» ist noch immer Zukunftsmusik – da bestätigt Netflix schon, dass es eine dritte Runde geben wird.

Der wenig begeisterungsfähige Erzähler der makabren Familienserie «Eine Reihe betrüblicher Ereignisse» hätte für diese Ankündigung wohl einige übellaunige Kommentare parat: Nur rund einen Monat, nachdem Netflix eine zweite Staffel des Formats angekündigt hat, reicht der Video-on-Demand-Anbieter zudem die Order einer dritten Season nach. Dies berichtet der US-Branchendienst 'The Hollywood Reporter'.

Die achtteilige erste Staffel wurde am 13. Januar 2017 veröffentlicht, konkrete Starttermine für die zwei kommenden Seasons sind noch nicht bekannt. Die Produktion aus den Häusern Paramount Television, What is the Question? und Sonnenfeld Productions basiert auf der gleichnamigen, 13 Bände umfassenden Buchreihe und handelt von drei verwaisten Geschwistern, die sich ihrem hinterlistigen früheren Vormund Graf Olaf (Neil Patrick Harris) zu verwehren haben. Dieser trachtet nämlich nach dem Vermögen, das sie geerbt hatten.

Staffel zwei wird US-Medienberichten zufolge die Buchbände fünf bis neun adaptieren, die dritte Staffel wiederum die Bände zehn bis 13. Demnach dürfte Season drei voraussichtlich die finale Staffel der Serie darstellen, auch wenn eine entsprechende Ankündigung seitens Netflix noch nicht getätigt wurde.

Kurz-URL: qmde.de/92279
Finde ich...
super
schade
Teile ich auf...
Kontakt
vorheriger ArtikelDie Kino-Kritiker: «Die Schlümpfe - Das verlorene Dorf»nächster ArtikelAmazon entreißt Twitter die NFL-Streaming-Rechte
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel
Weitere Neuigkeiten

Optionen

Drucken Merken Leserbrief



Heute für Sie im Dienst: Christian Lukas Fabian Riedner

E-Mail:

Quotenletter   Mo-Fr, 10 Uhr

Abendausgabe   Mo-Fr, 16 Uhr

Datenschutz-Info

Letzte Meldungen

Werbung

Mehr aus diesem Ressort


Jobs » Vollzeit, Teilzeit, Praktika


Surftipp


Surftipps


Werbung