US-Fernsehen

«Riverdale»: CW gibt Nicht-Superhelden-Serie eine Zukunft

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Serien, die keine Comic-Adaptionen sind, sucht man bei CW derzeit oft vergebens. Auch «Riverdale» beruht auf einer Comic-Vorlage, kommt aber immerhin ohne Superhelden aus.

Normalerweise bevölkern Superhelden inzwischen fast jeden Sendeabend bei The CW – nicht ohne Grund, holen doch «Arrow», «The Flash» oder «Supergirl» richtig starke Quoten. Nun hat CW ein Format verlängert, das nichts mit Superkräften zu tun hat, aber dennoch auf einer Comic-Reihe basiert. Das kürzlich gestartete «Riverdale», das in diesem Jahr eine 13-teilige Staffel spendiert bekommen hat, wird in der neuen TV-Saison in eine zweite Runde gehen.

Hergestellt wird die Serie von Greg Berlanti, der für den Sender auch zahlreiche Superhelden-Serien verantwortet. Neben den positiven Kritiken und ordentlichen Zuschauerzahlen (besonders wenn man die zeitversetzte Nutzung betrachtet), dürfte auch ein Faktor gewesen sein, dass Netflix an der Produktion beteiligt ist. Außerhalb den Staaten wird «Riverdale» sogar als Netflix Original vertrieben und erscheint derzeit immer freitags mit einer neuen Folge.

Die Neo-Noir-Serie könnte, so meinen Experten, die einzige neue CW-Serie sein, die eine zweite Staffel erhält. Vermutlich hat der Sender bei «No Tomorrow» und «Frequency» nach schwachen Einschalt-Zahlen schon die Lust verloren.

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