In den kommenden Monaten verspricht arte unter anderem humorige, popkulturelle und nüchterne Blicke auf die EU sowie mehr Aktualität.
Kulturfernsehen bedeutet mehr als nur, bildende Künste ins Programm aufzunehmen. Dies dürfte regelmäßigen arte-Zuschauer nicht fremd sein, dennoch unterstreicht der deutsch-französische Kultursender dies künftig noch stärker. Wie die öffentlich-rechtliche Anstalt mitteilt, wird es ab dem 13. März etwa eine tägliche Reportagesendung zu sehen geben. Stets ab 19.45 Uhr wird in «Re:» je eine halbe Stunde lang in einer gewollt zeitlosen Aufmachung ins Leben von Europäern unterschiedlicher Gesellschaftsklassen und Berufsgruppen geblickt.

• Ach Europa! • Am Anfang waren’s sechs • Cinekino • Die Römischen Verträge • Helden am Herd • Im Griff der Lobbyisten • Kleine Ziege sturer Bock • Re: • Schrotten • WHO • WHO – Im Griff der Lobbyisten • Wilde Miezen • Zimmer 108 • arte Journal
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