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UFA darf zweite Staffel von «Binny und der Geist» machen

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Steffi Ackermann, einst Produzentin von «Doctor’s Diary» darf weiter machen.

„Wenn ich eines versprechen kann, dann dies: Die neuen Bücher sind an Spannung kaum zu übertreffen“, erklärt Steffi Ackermann freudig in einer Pressemitteilung. Die ehemalige Produzentin von «Doctor’s Diary» hat es geschafft. Die von ihr und ihrer Firma UFA Fiction für den Disney Channel hergestellte Kinderserie «Binny und der Geist» ist für eine zweite Staffel verlängert worden. „Ich freue mich sehr, dass der Dreh der neuen Folgen von «Binny und der Geist» nun begonnen hat. Es macht jeden Tag großen Spaß mit diesen tollen Kollegen zu spielen, natürlich besonders mit Merle.“

Die Serie ist die bislang größte serielle Eigenproduktion, die der Disney Channel Deutschland zudem für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA-Region) in Deutschland drehen lässt. Die Ausstrahlung der ersten Staffel erreichte laut Produktionsfirma in der Kernzielgruppe der 6- bis 13-jährigen Mädchen einen durchschnittlichen Marktanteil von 11,5 Prozent.

Und darum geht es in «Binny und die Geist»: Binny ist mit ihren Eltern nach Berlin gezogen. Kaum eingezogen, stellte die 13-Jährige fest, dass sie ihr Zimmer mit einem adligen Geist teilt: Melchior ist schon seit hundert Jahren ein Geist und passt so gar nicht in Binnys neues Leben. Um den lästigen Mitbewohner loszuwerden, gibt es nur eine Lösung: Binny muss Melchior helfen, das große Geheimnis um seine rätselhafte Vergangenheit und die Geisterwerdung aufzuklären.

Kurz-URL: qmde.de/76982
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