Der Mittwochabend bleibt für das US-Network ABC weiterhin eine Katastrophe, denn die Einschaltquoten sind mit einer Ausnahme weiterhin mies. Schon im Fernsehjahr 2008/2009 konnten «Pushing Daisies», «Dirty Sexy Money», «Private Practice», «Scrubs» und andere Serien nicht punkten. Einzig «Lost» holte tolle Quoten, derzeit heißt der Quotenbringer «Wipeout». Die Spieleshow interessierte 7,81 Millionen Zuschauer und strich neun Prozent beim jungen Publikum ein. Danach stürzte die Zuschauerbeteiligung auf vier Prozent ab, nur noch 3,83 Millionen Zuseher schalteten bei «I Survived a Japanese Game Show» ein. Mit so einem Vorprogramm konnte auch die Staffelpremiere der Nachrichtensendung «Primetime: Crime» keineswegs überzeugten. Schlussendlich wurden 4,69 Millionen Zuschauer erreicht, der Marktanteil bei den 18- bis 49-Jährigen entsprach schwachen vier Prozent.
CBS strahlte in der 20.00 Uhr-Stunde die Sitcoms «The New Adventures of Old Christine» und «Gary Unmarried» aus und verbuchte jeweils vier Prozent Marktanteil. Beim Gesamtpublikum waren 4,63 und 4,39 Millionen Zuschauer drin. Danach ging es mit «Criminal Minds» und 7,86 Millionen Zuschauern weiter, schließlich schalteten noch 8,12 Millionen US-Bürger «CSI: New York» ein. Bei den 18- bis 49-Jährigen verbuchte die Fernsehstation sechs und fünf Prozent. • I Survived a Japanese Game Show
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