Die «FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026» der Männer in den USA, Kanada und Mexiko ist am Donnerstag, den 11. Juni losgegangen. Am gestrigen Samstag, den 6. Juli, übertrug das ZDF eine weitere Partie. Angepfiffen wurde um 21:00 Uhr die Achtelfinal-Begegnung zwischen Portugal und Spanien, im Zuge derer letztlich die mitfavorisierten Spanier einen nächsten Schritt Richtung Titel machten. Ab 21:00 Uhr fieberten allein fürs ZDF genommen durchschnittlich 9,72 Millionen Interessierte mit, die die beste Reichweite des Turniers für ein Spiel ohne deutsche Beteiligung seit dem Eröffnungsmatch Mexiko-Südafrika markierten, welches bei knapp über zehn Millionen lag. Der entsprechende Marktanteil belief sich nun auf wunderbare 43,5 Prozent beim Gesamtpublikum. Die in der jüngeren Altersklasse gemessenen 56,1 Prozent durch 3,01 Millionen waren als phantastisch und bemerkenswert für ein Spiel ohne deutsche Beteiligung zu bezeichnen - die angeschlagene Reputation des Turniers hatte zunächst also keine negativen Auswirkungen auf die Quoten.
Während die Vorberichte ab 20.15 Uhr schon über sieben Millionen aufwiesen, punktete auch die Nachberichterstattung um 23.00 Uhr noch mit 4,63 sprich 1,28 Millionen zu Prozenten um ganz starke 33,9 und 43,9 Prozent in den jeweiligen Altersklassen. In der Halbzeitpause hielt übrigens die Newssendung «Heute Journal» strahlende 42,0 Prozent gesamt und überbordende 53,7 Prozent der Jüngeren. Verantwortlich waren dafür 9,47 sprich 2,92 Millionen.
Aber es gibt noch mehr Erwähnenswertes: Denn in der Daytime des Mainzer Senders kam es zu einem Moderationsdebüt: Der vom HR zum Lerchenberg gewechselte Marvin Fischer präsentierte gegen 17.10 Uhr erstmals das Magazin «Hallo Deutschland», welches er künftig im Wechsel mit Sandra Maria Gronewald hostet. Seine Feuertaufe wies tatsächlich Zahlen auf, die leicht über den zuletzt gemessenen Reichweiten lagen - erfreuliche 19,0 Prozent am Gesamtmarkt durch 1,90 Millionen kratzen deutlicher als zuletzt an den zwei Millionen. Jüngere waren übrigens bloß 0,07 Millionen und gewohnt blasse 5,9 Prozent zugegen. Zur Einordnung: In den letzten Monaten bewegte sich die Boulevard- und Lifestyle-Sendung zwischen 1,50 und 1,80 Millionen Zuschauer in einer Anteilsrange 17 bis 19 Prozent - während der Wintermonate wird auch schonmal die Zwei-Millionen-Marke genommen.






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