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«Selling Sex» erzählt vom Einstieg in die Escort-Welt

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Die sechsteilige ARD-Serie begleitet eine 25-Jährige zwischen finanziellen Sorgen, Escort-Agentur und der Suche nach Selbstbestimmung.

Die ARD Mediathek erweitert ihr Fiction-Angebot Ende August um die sechsteilige Serie «Selling Sex». Die Produktion der ARD Degeto Film ist ab dem 28. August für ein Jahr abrufbar und wird am selben Abend ab 23.55 Uhr auch im Ersten ausgestrahlt. Im Mittelpunkt steht die 25-jährige Nelly, die sich zwischen schlecht bezahlten Jobs und Perspektivlosigkeit für einen Einstieg in eine Escort-Agentur entscheidet. Produziert wurde «Selling Sex» von Mia Wallace Productions in Koproduktion mit Senator Film Produktion und Fontana im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD Mediathek.

Nelly, gespielt von Ella Morgan, erlebt fortan eine Welt zwischen WG-Alltag und Luxushotels. Dabei begegnet sie unterschiedlichen Kundinnen und Kunden, schließt Freundschaften innerhalb der Escort-Agentur und entwickelt Beziehungen zum Callboy Ben sowie zum Geschäftsmann Tsuneo. Im Verlauf der sechs Folgen muss sie sich zunehmend fragen, wie weit sie für finanzielle Unabhängigkeit, beruflichen Erfolg und persönliche Freiheit gehen möchte.

Die Serie stammt von den Regisseurinnen Miriam Dehne und Marie C. König. König verarbeitet dabei auch eigene Erfahrungen aus zehn Jahren Escort-Arbeit und bringt diese sowohl in das Drehbuch als auch in die Inszenierung ein. Dehne fungiert als Headautorin und Regisseurin und beschäftigt sich seit Jahren mit Themen wie weiblicher Selbstinszenierung, Sexarbeit und Popkultur. Neben Ella Morgan gehören Lera Abova, Samirah Breuer und Flora Li Thiemann zum Ensemble.

Mehr zum Thema... Selling Sex
Kurz-URL: qmde.de/173292
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