Natürlich: Auch Mit Beginn der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 der Männer in den USA, Kanada und Mexiko greifen die deutschen Fernsehsender zunehmend auf bereits bekanntes Material zurück. Gezeigt hat sich dieser Umstand wenig überraschend auch gestern gegen das Match Katar gegen Schweiz. Zu diesem Zeitpunkt nahm das Erste Deutsche Fernsehen zur besten Sendezeit ausschließlich eine Krimi-Wiederholung ins Programm, genauer gesagt «Der Zürich-Krimi Borchert und das Geheimnis des Mandanten».Genauer gesagt liefen die Ermittlungen, die ab 20.15 Uhr anderthalb Stunden Sendezeit füllten, bereits 2022. Nun sahen den Re-Run trotzdem noch einmal vorzeigbare 3,85 Millionen Leute des Gesamtpublikums und beförderten einen lobenswerten Marktanteil in Höhe 19,6 Prozent zur Anstalt - gegen Fußball-Dominanz ist das nicht geringzuschätzen, allerdings wären ggf. auch über vier Millionen drin gewesen, wie «Blind ermittelt» gegen einen gar noch stärkeren WM-Auftakt unter Beweis stellte. Verhalten die Lage gestern bei den Jüngeren, die zu 5,8 Prozent (0,20 Millionen) den Film wählten - damit lag man immerhin noch auf Rang drei hinter RTL in dieser Kategorie.
Die weitere Krimi-Wiederholung «Zeit zu beten. Ein Krimi aus Passau» sank dann in völlig unmittelbarer Konkurrenz zum WM-Spiel auf 2,26 Millionen (noch passable 11,6 Prozent) und 0,10 Millionen Jüngere (ganz schmale 2,3 Prozent). Im Nachgang informierte der Kanal bloß noch 1,32 Millionen (einstellige 9,4 Prozent) bzw. 0,11 Millionen Junge (3,5 Prozent) mit den «Tagesthemen».






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