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3,67 Millionen sehen Serientod in der Sachsenklinik

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Im Anschluss beschäftigte sich «Report Mainz» mit Mietnomaden und gab Vermietern Tipps an die Hand.

Das Erste startete um 20.15 Uhr mit «Die Notärztin» in die Primetime. Die fünfte Folge der zweiten Staffel hörte auf den Titel „Teamwork“. Das Buch von Jan Haering, Tino Thöne, Nina Blum und Frank Wollin verbuchte 3,49 Millionen Fernsehzuschauer, die Zusammenarbeit von Sabrina Amali und Max Hemmersdorfer sicherte 15,4 Prozent. Beim jungen Publikum wurden 0,53 Millionen gemessen, die Regiearbeit von Jan Haering sicherte sich 13,7 Prozent.

Wie Annett Renneberg es in einem Interview durchblicken ließ, wurde die Schauspielerin gegen ihren Willen bei «In aller Freundschaft» herausgeschrieben. 3,67 Millionen Menschen sahen den Tod in der Sachsenklinik, der Tumor von Dr. Maria Weber führte zu 16,8 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen schalteten 0,48 Millionen die Episode „Können Wunder geschehen?“ ein, die auf einen Marktanteil von 12,5 Prozent kam. Das Buch verantwortete diesmal Stephanie Dörner, Mathias Luther übernahm die Regie.

«Report München» beschäftigte sich neben dem Wahlbeben in Rheinland-Pfalz und Bürokratie in Gemeinden auch mit praktischen Tipps für private Vermieter, denn ein Thema waren Mietnomaden. Die Chancen für Wohnungsbesitzer sind durchaus schwierig, wenn ungeliebte Gäste wieder ausziehen sollen. Das Team vom Bayerischen Rundfunk verbuchte mit dem Service-Beitrag 2,38 Millionen Zuschauer, das bedeutete 12,4 Prozent. Christian Nitsche sicherte sich 0,33 Millionen 14- bis 49-Jährige, das führte zu 9,9 Prozent.

Susanne Stichler führte durch die «Tagesthemen», weil Ingo Zamperoni kurzfristig bereits am Montag für die gesamte Woche ausfiel. 2,27 Millionen Menschen schalteten ein, das brachte 15,4 Prozent. Unter den jungen Menschen waren 0,30 Millionen, was zu 11,9 Prozent führte. Bei «Maischberger» sprachen die langjährige Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (B‘90/Grüne) und der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel (CDU), über die Zukunft. 1,11 Millionen Menschen blieben bis 00.05 Uhr wach, das führte zu 11,6 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,19 Millionen ermittelt, was zu 10,9 Prozent Marktanteil führte. Im Gegenprogramm sprach «Markus Lanz» mit EU-Parlament-Vizepräsidentin Katarina Barley (SPD), „Machtwechsel“-Moderator Robin Alexander und Nahost-Experte Ali Fathollah-Nejad und 1,48 Millionen Menschen sahen zu. Das Format sicherte sich 0,21 Millionen 14- bis 49-Jährige und fuhr 11,6 Prozent Marktanteil ein.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/170144
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