Wochenquotencheck

Rückkehr und Neu-Einstieg: Wie lief die «GZSZ»-Woche?

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Marc Weinmann feierte sein Comeback, schlüpfte nochmal in die Rolle Luis Ahrens. Zudem stieg Stephan Schill als Immobilienmogul Richard Kaltenbach ein.

Gleich zwei «GZSZ»-News in dieser Woche vom 3. bis 7. August: Marc Weinmann feierte sein GZSZ-Comeback und schlüpfte noch einmal in die Rolle von Luis Ahrens. Zum ersten Mal zu sehen war er am Montag, den 3. August um 19.40 Uhr bei RTL. Bereits ab Montag, den 27. Juli, stand die Folge bereits zum Streamen auf RTL+ bereit. Darüber hinaus stieg Schauspieler Stephan Schill (61) bei «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» ein und übernimmt ab sofort die Rolle des Immobilienmoguls Richard Kaltenbach - er war erstmals ab 4. August zu sehen. Hatte das alles nun Auswirkungen auf die linearen Quoten?

Zumindest zum Start in die Woche mit der Luis-Rückkehr war von einem übermäßigen Interesse noch nicht direkt etwas zu spüren. Vielmehr bewegten sich die Quoten mit 13,4 Zielgruppen-Prozent (0,27 Millionen) im gewohnt erfolgreichen Bereich, wenngleich es auch schlechter hätte laufen können. Bei den Älteren sah es in Anbetracht 1,35 Millionen und 7,9 Prozent in Ordnung aus - alles in allem erschienen die Reichweiten aber nicht übermäßig.

Nachgelassen sah es dann tatsächlich am Dienstag aus - trotz der neuen Figur Richard Kaltenbach. Schließlich kam ein Satz nach unten auf: 0,26 Millionen werberelevante Zuschauende ermöglichten dieses Mal einen Quotenwert von gerade noch zweistelligen 10,9 Prozent - für GZSZ-Verhältnisse ein eher mittlerer Tag. Mit 7,3 Prozent bei 1,26 Millionen sah es beim Gesamtpublikum noch ok aus.

Schön gesteigert war man zur Wochenmitte unterwegs. Tatsächlich kletterten die Anteile merklich auf richtig gute 14,5 Zielgruppen-Prozent (0,33 Millionen). Am Gesamtmarkt war Konstanz zu beobachten, was sich in kaum veränderten 7,4 Prozent ob 1,22 Millionen äußerte. In etwa auf Montags-Niveau lief dann wieder der Donnerstag. An jenem Datum schalteten 0,27 Millionen 14-49-Jährige zu, die zu einem soliden Marktwert von 13,5 Prozent führten. Am Gesamtmarkt nahm das Interesse ab auf 1,16 Millionen Interessierte zu dennoch beständigen 7,3 Prozent.

Eine moderate Leistung schließlich am Freitag: Die Dimensionen sanken auf 0,25 Millionen Jüngere, die reichten zu weiter respektablen 12,6 Prozent - Topform war dies allerdings sicher nicht. Insgesamt waren die Verhältnisse mit 1,29 Millionen zu 8,4 Prozent im passabel gesteigerten Bereich anzusiedeln.

Tatsächlich wies «GZSZ» zu Beginn der Woche mit den beiden auffälligen Ereignissen gar nicht die stärksten Relationen auf, die wiederum zur Wochenmitte aufkamen, als die neuen Handlungsimpulse bereits Entfaltung fanden. Wie immer ist zu erwähnen, dass die Streaming-Nutzung mit reingespielt haben könnte - einige Fans wollten die Rückkehr und den Neu-Einstieg möglicherweise vorwegnehmen. Darüber hinaus schienen gerade an den ersten Wochentagen die Reichweiten auch etwas wärmegedrosselt - dort wurden die höchsten Außentemperaturen gemessen. Übergeordnet aber eine zufriedenmachende Soap-Woche.

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