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Erstes Zweitliga-Spiel von Wolfsburg bringt RTL gute Quoten

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Für einen überdurchschnittlichen Zulauf sorgte die Nachrichtensendung des Hauses, die wegen Tonproblemen frühzeitig beendet werden musste.

Diese Woche (8. August) lief das erste Samstag-Abend-Spiel der zweiten Liga der neuen Saison bei RTL. Konkret war es innerhalb «2. Bundesliga Live» die Begegnung zwischen Wolfsburg und Kaiserslautern, die um 20.30 Uhr angepfiffen wurde. Für die abgestiegenen Wölfe geht es um nichts weniger als den Aufstieg zurück in die Bundesliga, auf den mit einem anfänglichen 0:0 aber noch nicht sonderlich viel eingezahlt werden konnte.

Mitfiebern wollten ab 20.30 Uhr im Schnitt bereits 0,32 Millionen 14-49-Jährige - ein absolut guter Anteil von 16,5 Prozent resultierte daraus für Halbzeit eins, die sich mit Quiz-Kerner den Primetime-Sieg bei den Jüngeren teilten. Beim Gesamtpublikum liefs moderat überdurchschnittlich mit soliden 8,6 Prozent bei 1,40 Millionen. 14-49-Jährige hielten sich schließlich beständig auf 0,31 Millionen in Hälfte zwei, die dem Ende noch vitale 13,7 Prozent einbrachten. Die Gesamtzuschauerschaft stieg sogar an auf 1,53 Millionen zu vorzeigbaren 9,2 Prozent. Danach wurde ab 23.00 Uhr «Mario Barth live! Männer sind Schweine - Frauen aber auch 2.0» gesendet. Sehen wollten dies letztlich nur noch 0,17 Millionen Umworbene, die immerhin noch zu zweistelligen 10,4 Prozent langten. Insgesamt blieben durchwachsene 6,6 Prozent (0,57 Millionen) dran.

Für einen überdurchschnittlichen Zulauf sorgte die Nachrichtensendung des Hauses, die wegen Tonproblemen frühzeitig beendet werden musste. Das abgebrochene News-Format «RTL Aktuell» wies am Vorabend starke 19,4 Prozent bei 0,24 Millionen Jüngeren auf. Ein weit überdurchschnittlicher Anteil ergab sich durch 1,47 Millionen insgesamt: 14,0 Prozent wurden genauer gesagt erhoben. Während sich der Gesamt-Zuspruch im Rahmen der letztwöchigen Umfänge bewegte, war bei den 14-49-Jährigen eine merkliche Erhöhung zu bemerken - ob diese aber nun auch durch ein Interesse an der Störung zustande kam, oder mit anderen Faktoren wie Wetter und Nachrichtenlage zusammenhing, ist schwer zu ermessen.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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