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Dschungel fällt unter vier Millionen

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Spannend auch die Frage, ob Stefan Raab nachließ, oder im Gegenteil sogar auf über 20 Prozent zulegte.

Dass «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» am Wochenende unter 30 Prozent gefallen war, konnte erwartungsgemäß keinen Medienbeobachter wirklich verwundern. Schließlich handelte es sich um eine leichte Abwärtsbewegung, die sich nach einem Auftakt-Peak auch die letzten Jahre immer einstellte - dieses Jahr kam zudem noch Handball-Konkurrenz hinzu. Ebenso wenig überraschte es am Dienstag dann, dass die Reichweite wieder klar auf 4,45 Millionen anstieg und in der Zielgruppe auch wieder auf standesgemäße 31,9 Prozent zurückkehrte.

Schauen wir uns die vorläufigen Ergebnisse der Donnerstags-Folge an, dann lässt sich festhalten, dass es nicht dabei blieb: Sie besagen wirklich ein gesunkenes Interesse, das auf insgesamt 3,73 Millionen nachließ, bei trotzdem sehr guten 16,1 Prozent. Gereicht hat dies letztlich hinter ARD-Krimi und ZDF-Doktor zum dritten Rang. Konstant war das Dschungel-Interesse in der Zielgruppe, hier waren 1,42 Millionen Werberelevante dabei. Mit bärenstarken 31,7 Prozent hielt man sich erfreulicher Weise über 30 Prozent. Hier war es natürlich der Primetime-Sieg.

Mit Blick auf die Resonanzen des um 22.30 Uhr folgenden Ablegers «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Die Stunde danach» lässt sich erneut ein Abfall ausmachen. Ab diesem Zeitpunkt ließen sich noch 1,88 Millionen Zuschauer insgesamt messen, mit 0,63 Millionen Umworbene ging es ebenfalls ein Stück runter. Die Anteile sanken damit auf gute 12,9 und wirklich schöne 22,2 Prozent. Als schließlich um 23.30 Uhr «Die Stefan Raab Show - Die halbe Stunde nach der Stunde danach» On Air kam, waren noch 0,36 Millionen Jüngere dabei zu Anteilen um erfreuliche 18,8 Prozent, die aber unter 20 Prozent lagen.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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