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Geo setzt auf Machtkämpfe im Eis

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Mit einer sechsteiligen Dokumentationsreihe beleuchtet Geo einen oft übersehenen Schauplatz der Weltgeschichte: den Kalten Krieg in der Arktis.

Die Deutschlandpremiere der neuen Doku-Reihe «Der Kalte Krieg in der Arktis» startet am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, bei Geo. Die insgesamt sechs Folgen stammen aus Finnland und zeichnen nach, wie die eisige Polarregion nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem strategischen Brennpunkt zwischen den USA und der Sowjetunion wurde.

Die erste Episode „Die arktische Front“ widmet sich der unmittelbaren Nachkriegszeit. Zwar kämpften die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion noch gemeinsam gegen Hitlerdeutschland, doch schon vor Kriegsende begann ein erbitterter Wettlauf um deutsche Waffentechnologie und militärisches Know-how. Dieser Konkurrenzkampf verlagerte sich rasch in die Arktis, wo beide Seiten versuchten, ihre Machtposition auszubauen und strategische Vorteile zu sichern.

Ab 21.10 Uhr folgt die zweite Folge „Der Eiserne Vorhang des Nordens“. Sie zeigt, wie sich der technologische Wettlauf weiter zuspitzte: Raketenentwicklung, Atomtests und intensive Spionageaktivitäten prägten die Region rund um den Nordpol. Finnland geriet dabei zwischen die Fronten und wurde zu einem wichtigen Schauplatz verdeckter Geheimdienstoperationen. Spionageflugzeuge, Aufklärungsmissionen und der Kampf um Informationen bestimmten fortan den hohen Norden. Weitere Episoden von «Der Kalte Krieg in der Arktis» zeigt Geo am 10. Februar und 17. Februar 2026.

Kurz-URL: qmde.de/167890
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