Mit Jubel, Tränen und „Purple Rain“ beendete «Stranger Things 5» in der vergangenen Woche mit der Finalepisode die Serie, bescherte Netflix den bislang meistgesehenen Neujahrstag überhaupt und setzte die Staffel mit 31,5 Millionen Abrufen auf Platz 1 der englischsprachigen TV-Liste. Die Staffel wurde zudem offiziell in die Liste der beliebtesten englischsprachigen Serien aufgenommen und belegt dort mit insgesamt 105,7 Millionen Abrufen Platz 9. «Stranger Things 4» hält derzeit Platz 3. Zurück zu den Anfängen setzten die Zuschauer Staffel 1 auf Platz 3 (7,6 Millionen Abrufe) der englischsprachigen TV-Liste und brachten Staffel 2 auf Platz 5 (5,5 Millionen), Staffel 3 auf Platz 7 (5 Millionen) und Staffel 4 auf Platz 8 (4,8 Millionen). Damit ist es bereits die sechste Rekordwoche, in der alle Staffeln der englischsprachigen Serie gleichzeitig in den Charts vertreten sind. Der kulturelle Einfluss der Serie zeigt sich weiterhin deutlich, und Fans dürfen sich nun auf die neu angekündigte Dokumentation «One Last Adventure: The Making of Stranger Things 5» freuen, die am 12. Januar erscheint.Zuschauer, die nach noch mehr Science-Fiction und reichlich Action suchten, griffen zum koreanischen Katastrophenfilm «The Great Flood», der mit 11,1 Millionen Abrufen Platz 1 der nicht-englischsprachigen Filmliste erreichte. Der Film, der von einer Mutter erzählt, die verzweifelt versucht, ihren Sohn in einem von einer Flut eingeschlossenen Hochhaus zu schützen und dabei ihre eigene Rolle in einer größeren Mission zur Rettung der Menschheit entdeckt, schaffte es in seiner dritten Woche auf der Plattform zudem neu in die Liste der beliebtesten nicht-englischsprachigen Filme und debütierte dort auf Platz 7 mit 72,1 Millionen Abrufen.
Für True-Crime-Spannung griffen die Zuschauer zur neuen Dokumentation «Evil Influencer: The Jodi Hildebrandt Story», die mit 15 Millionen Abrufen Platz 1 der englischsprachigen Filmliste belegte. Unter der Regie von Skye Borgman («Unknown Number: The High School Catfish») entwirrt der Film den Fall der Therapeutin Jodi Hildebrandt aus Utah, deren Beteiligung an Kindesmissbrauch an der Seite der Parenting-YouTuberin Ruby Franke nur ein Teil ihres weitreichenden Manipulationsgeflechts war.
Auf Platz 2 der englischsprachigen TV-Liste folgt mit 12,7 Millionen Abrufen die neue Harlan-Coben-Mysteryserie «Run Away», die sich um einen Vater dreht, der verzweifelt nach Hinweisen auf seine verschwundene Tochter sucht, während eine Reihe zusammenhängender Morde den Druck erhöht, sie zu finden. Von Großbritannien nach Italien (über Frankreich) reisten die Zuschauer in die modebewusste und romantisch verstrickte Welt von «Emily in Paris» Staffel 5 und setzten die Serie mit 7,4 Millionen Abrufen auf Platz 4 der Liste, während sie Emily bei einer neuen Romanze und einem beruflichen Meilenstein in Rom begleiteten.
Für Stand-up-Comedy setzten sich die Zuschauer in der vergangenen Woche ebenfalls vor die Bildschirme und streamten das brandneue Special «Ricky Gervais: Mortality», das mit 5,1 Millionen Abrufen Platz 6 der Liste belegte. Der respektlose Komiker liefert darin bissige und zugleich urkomische Einblicke in den Zustand der Welt und seine eigene Sterblichkeit. Bei einer weiteren Comedy-Legende lachten die Zuschauer weiter über die hemmungslosen Beobachtungen von Dave Chappelle in seinem neuen Special «Dave Chappelle: The Unstoppable…», das mit 2,8 Millionen Abrufen auf Platz 10 landete.
Neben den Critics Choice Awards für den besten Animationsfilm und den besten Song („Golden“), die am Sonntag gewonnen wurden, eroberte «KPop Demon Hunters» mit 9,4 Millionen Abrufen erneut Platz 2 der englischsprachigen Filmliste. Der dritte Benoit-Blanc-Film «Wake Up Dead Man: A Knives Out Mystery» mit hochkarätiger Besetzung und düsterer Atmosphäre erreichte mit 8,1 Millionen Abrufen Platz 3 der Liste. Kate Winslets Regiedebüt «Goodbye June» – über eine Familie, die Abschied von ihrer Matriarchin nimmt, gespielt von Helen Mirren – folgte auf Platz 4 mit 6,7 Millionen Abrufen.
«Cashero», das K-Drama über einen Superhelden, dessen Kräfte je nach Geldbetrag in seinem Portemonnaie schwanken, schoss an die Spitze der nicht-englischsprachigen TV-Liste und erzielte 6,1 Millionen Abrufe. Es folgte «Land of Sin», das die Ermittlungen zum Mord an einem Teenager und die dadurch neu entfachten, langjährigen Familienfehden schildert. Die schwedische Miniserie debütierte auf Platz 2 der Liste mit 4,1 Millionen Abrufen. Ebenfalls neu in der nicht-englischsprachigen TV-Liste in dieser Woche: «Love from 9 to 5», über eine hart arbeitende Angestellte, die kurz davorsteht, neue CEO eines Dessous-Unternehmens zu werden – bis plötzlich der charmante Sohn des Chefs auftaucht. Die mexikanische Sitcom startete auf Platz 4 der Liste und sammelte 2,2 Millionen Abrufe.







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