Am vergangenen Samstag zeigte Das Erste die Rätselshow «Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner», in der Uwe Ochsenknecht, Martina Hill, Max Giermann, Verena Altenberger, Annette Frier, Serkan Kaya und Jürgen Maurer auf der Bühne standen. Außerdem fungierte Axel Prahl als Erzähler, während Jan Josef Liefers als Butler und Bill Kaulitz als Angel in das Spiel eingriffen. Das Buch von Michael Gantenberg und Nils Willbrandt war laut den Quotenmeter-Redakteuren Mario Thunert und Fabian Riedner mit Längen übersäht. Außerdem waren über zwei Stunden Spielzeit lediglich auf einer Bühne möglich, dies ist in jedem Theater zum Teil besser gelöst. Ein weiterer Minuspunkt – neben zahlreichen guten Einfällen – war die Erzählweise. Die Rätsel auf den Mörder waren schwach, die losen Zusammenhänge führten kaum zu einem richtigen Rätselraten.
Außerdem hat sich Fabian Riedner die neue Dokumentation von Linda Zervakis angeschaut. «Linda Zervakis. Dumm, dümmer, Deutschland? Raus aus der Bildungskrise» reiht sich weiterhin in die miese Leistung der früheren «Tagesschau»-Sprecherin ein. Obwohl man die Produktionsfirma wechselte, kann das Team um Zervakis die Bildungsfragen nicht lösen. Stattdessen werden Plattitüden von „mehr Geld“, „mehr Digitalisierung“ und „mehr Perspektive“ erzählt. Jedoch haben beispielsweise Kinder von Lehrern weitaus bessere Startchancen, weil bereits zu Hause grundlegende Bildung wie Schreiben und Rechnen mitgegeben wird.







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