Hintergrund

Buchclub: ‚Sebastian Fitzek - Der Heimweg‘

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Der deutsche Autor ist seit „Die Therapie“ ein sehr gefragter Autor. Wir werfen einen Blick auf seine jüngste Kreation.

Sebastian Fitzek hat es wieder getan: Er hat ein neues Buch auf den Markt gebracht, das uns wieder schlaflose Nächte bereiten wird. Mit "Der Heimweg" ist dem Meister des Psychothrillers erneut ein Coup gelungen. Im Jahr 2006 hatte der erfolgreiche Autor mit "Die Therapie" seinen Durchbruch.

Seither veröffentlicht Fitzek jedes Jahr einen neuen spannenden Psychothriller und die Begeisterung seiner Leser scheint bis heute ungebrochen zu sein. Mit all seinen Romanen führte er bis jetzt die Bestsellerlisten an. Seine Bücher erscheinen mittlerweile in 36 Ländern und dienen als Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. 2018 wurde Sebastian Fitzek schließlich als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Mit Spannung ist daher auch sein neuestes Werk "Der Heimweg" erwartet worden.

Worum geht es?
Obwohl in seinen Büchern verschiedenste Themen behandelt werden, haben dennoch alle seine Romane etwas gemeinsam: Sie behandeln die Abgründe der menschlichen Seele. Von der zweijährigen Tochter, die unter mysteriösen Umständen verschwindet über Psychopathen, die komplizierte Augenoperationen durchführen bis hin zur Psychiaterin, die ein rätselhaftes Paket erhält - Fitzek schafft es in wenigen Sätzen seine Leser auf die Folter zu spannen.

Doch worum geht es in seinem neuesten Meisterwerk "Der Heimweg"? Mit seinem neuesten Coup bekommen Fans wieder einen Psychothriller in typischer Fitzek-Manier geboten. Es geht um eine Frau namens Jules Tannberg, die am Begleittelefon sitzt. Genauer gesagt arbeitet für einen ehrenamtlichen Telefonservice für Frauen, die sich zu später Stunde unsicher auf ihrem Heimweg fühlen und sich einen telefonischen Begleiter wünschen. Die beruhigende Stimme des Begleiters führt die Frauen schließlich sicher nach Hause.

Sollte es am Nachhauseweg zu einer bedrohlichen Situation kommen, wird sofort Hilfe gerufen. Für Julia gab es bisher noch keine wirklich lebensgefährliche Situation. Doch als sich Klara beim ehrenamtlichen Telefonservice meldet, ändert sich das schlagartig. Die Frau erlebt entsetzliche Angst und erzählt ihr, dass sie von einem Mann verfolgt wird, der sie bereits einmal überfallen hat und der mit Blut ein Datum auf Schlafzimmerwand gemalt hat. Bei dem Datum soll es sich um Klaras Todestag handeln. In nicht mal zwei Stunden bricht der gefürchtete Tag an. In der Inhaltsangabe des Buches steht auch sehr treffend: "Wer das Datum seines Todes kennt, hat mit dem Sterben schon begonnen."

Der Roman hält einige Twists bereit und die Handlung schlägt einen anderen Weg ein, als man alleine aufgrund der Inhaltsangabe vermuten könnte. Unheimlich, beklemmend, nervenaufreibend - mit "Der Heimweg" scheint dem Autor sein bisher unheimlichstes Werk gelungen zu sein.

Der Roman Der Heimweg: Psychothriller ist im Handel erhältlich.

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