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«Der Bachelor» stoppt Abwärtstrend

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Im Vergleich zur Vorwoche hielt sich die neue Folge auf vergleichbarem Niveau. Zudem war auch RTLZWEI sehr erfolgreich unterwegs.

Genauso wie vor acht Tagen sicherte sich der neue Einblick in die Liebesrunde rund um Junggeselle Sebastian Preuss solide 8,5 Prozent Gesamtmarktanteil. Die Reichweite betrug dieses Mal 2,49 statt 2,55 Millionen Zuschauer. In der klassischen Zielgruppe stand ein minimales Minus von 0,2 Prozentpunkten zu Buche. Im Vergleich zur zweiten Folge vor 15 Tagen betrug das Minus allerdings schon 2,0 Prozentpunkte. Mit 1,49 Millionen 14- bis 49-Jährigen blieb die Reichweite in der werberelevanten Gruppe in etwa auf dem Niveau der vorherigen Folge (1,54 Millionen). Trotz neuen Staffeltief sicherte sich «Der Bachelor» mit großem Abstand den Tagessieg in der klassischen Zielgruppe.

Im Anschluss folgte direkt auf den «Bachelor» nicht mehr «Ich bin ein Star - holt mich hier raus!», sondern wieder wie in der Vergangenheit üblich, «stern TV». Zwar kratzte das Magazin nicht wie das Dschungelcamp mit seiner riesigen Strahlkraft an 40 Prozent Marktanteil, für gute Einschaltquoten reichte es dennoch. So waren ab 22.15 Uhr noch immer insgesamt 1,61 Millionen Zuschauer ab drei Jahren dabei. Die Gesamtsehbeteiligung betrug gute 8,8 Prozent Marktanteil. in der klassischen Zielgruppe wurden starke 14,0 Prozent Marktanteil erreicht.

Auch Schwestersender RTLZWEI durfte sich am Mittwochabend über starke Einschaltquoten freuen. Bedanken durfte man sich dabei bei den «Wollnys». Mit «Die Wollnys - Eine schrecklich große Familie» lockte der Kölner Sender zu Beginn der Primetime 0,64 Millionen klassisch Umworbene an und ergatterte damit sehr gute 7,3 Prozent Marktanteil. Insgesamt schalteten 0,99 Millionen Zuseher ein, die mit 3,3 Prozent beim Gesamtpublikum ebenfalls einen Erfolg bescherten. Im Anschluss blieb «Lecker Schmecker Wollny» mit erneut 3,3 Prozent Gesamtmarktanteil weiter auf einem sehr guten Kurs. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren noch immer hervorragende 6,7 Prozent drin. Erst die zweite Folge des Abends fiel mit 3,1 und 5,5 Prozent Sehbeteiligung auf den Senderschnitt zurück.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/115460
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