Der «Bundesliga»-Endspurt bei den Männern war in diesem Jahr wieder besonders spannend, schließlich rangelten mit Stuttgart und Hoffenheim noch zwei Vereine um den letzten Champions-League-Platz. Ein ähnliches Szenario trug sich bei den Europa League-Rängen zu, die Freiburg, Frankfurt und Augsburg erkämpfen wollten. Am anderen Tabellen-Ende machten zudem die punktgleichen Mannschaften Wolfsburg, St. Pauli und Heidenheim den Abstieg unter sich aus. Diese Ausgangskonstellationen, die letztlich Stuttgart, Freiburg und Wolfsburg zu ihren Gunsten gestalten konnten, trugen auch quotenmäßig zu einem ansteigenden Interesse bei. Das alles sahen am gestrigen Vorabend (16. Mai) in den Konferenz-Zusammenfassungen der «Sportschau» nämlich insgesamt 3,76 Millionen Sport-Interessierte. Sie riefen für den ausstrahlenden Kanal Das Erste eine Dimension von sehr üppigen 26,0 Prozent hervor, die meilenweit über Senderschnitt liegt. Die 14-49-Jährigen versammelten sich zu ebenfalls prallen 22,1 Prozent um die Entscheidungs-Berichte- ein Wert der sich aus 0,47 Millionen aus jener Altersgruppe ableiten ließ. Im Resümee ein stattlicher Bundesliga-Abschluss für die Sendung mit Moderatorin Sedlaczek, ehe morgen ja noch die zweite Liga endet.
Auch für die «3. Liga» war aber noch Platz im Programm des Ersten, in der es ja schließlich noch den zweiten Aufsteiger zu ermitteln galt. Der Fall war dies im Vorfeld um 17.30 Uhr. Letztlich schaffte Cottbus vor 1,84 Millionen Älteren sowie 0,17 Millionen unter 50-Jährigen den Sprung in Liga zwei. Möglich gemacht wurden dadurch Marktanteile in Höhe von klar guten 16,9 beziehungsweise soliden 9,6 Prozent.







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