Die Schwaben zogen in die Champions League ein, während Pauli und Heidenheim den Gang in die zweite Liga vor sich haben.
Der «Bundesliga»-Endspurt bei den Männern war in diesem Jahr wieder besonders spannend, schließlich rangelten mit Stuttgart und Hoffenheim noch zwei Vereine um den letzten Champions-League-Platz. Ein ähnliches Szenario trug sich bei den Europa League-Rängen zu, die Freiburg, Frankfurt und Augsburg erkämpfen wollten. Am anderen Tabellen-Ende machten zudem die punktgleichen Mannschaften Wolfsburg, St. Pauli und Heidenheim den Abstieg unter sich aus. Diese Ausgangskonstellationen, die letztlich Stuttgart, Freiburg und Wolfsburg zu ihren Gunsten gestalten konnten, trugen auch quotenmäßig zu einem ansteigenden Interesse bei.
Auch für die «3. Liga» war aber noch Platz im Programm des Ersten, in der es ja schließlich noch den zweiten Aufsteiger zu ermitteln galt. Der Fall war dies im Vorfeld um 17.30 Uhr. Letztlich schaffte Cottbus vor 1,84 Millionen Älteren sowie 0,17 Millionen unter 50-Jährigen den Sprung in Liga zwei. Möglich gemacht wurden dadurch Marktanteile in Höhe von klar guten 16,9 beziehungsweise soliden 9,6 Prozent.