US-Fernsehen

ESPN schickt Reporter per Zug zur Fußball-WM durch Nordamerika

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Die neue Doku-Reihe «Last Train to North America» begleitet die Gastgeberländer der FIFA World Cup auf dem Weg zum Turnier.

Der US-Sportsender ESPN startete am 12. Mai die neunteilige Dokumentationsserie «Last Train to North America». Gastgeber und Reporter der Reihe ist der langjährige ESPN-Journalist Martin Ainstein, der mit dem Zug quer durch die USA, Mexiko und Kanada reist. Die Serie beleuchtet die Vorbereitungen der drei Gastgeberländer auf die Weltmeisterschaft 2026 und möchte zeigen, wie Fußball Kulturen, Städte und Menschen verbindet.

Zum Auftakt stehen Toronto sowie Boston und New York im Mittelpunkt. Danach führt die Reise unter anderem nach Philadelphia, Atlanta, Miami, Mexiko-Stadt, Guadalajara, Monterrey sowie später an die US-Westküste nach Los Angeles und San Francisco. Den Abschluss bilden Seattle und Vancouver. ESPN setzt dabei erneut auf das Konzept seiner «Last Train»-Reihe, die bereits zu früheren Großereignissen wie der WM 2018 in Russland, der 2022 FIFA World Cup in Katar oder den Olympischen Spielen in Paris produziert wurde und mehrfach für den Emmy nominiert war.

Die neue Reihe ist Teil der umfassenden WM-Berichterstattung des Disney-Sportsenders. Neben Liveberichterstattung und Nachrichtenformaten will ESPN damit auch gesellschaftliche und kulturelle Geschichten rund um das Turnier erzählen. Ausgestrahlt wird «Last Train to North America» auf ESPN2 sowie auf dem spanischsprachigen Kanal ESPN Deportes. Neue Episoden erscheinen jeweils montags beziehungsweise dienstags in Doppelfolgen.

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