In den ersten Wochen taten sich «Die Geissens» bei RTLZWEI mit ihrer neuen Staffel noch ziemlich schwer. Die Zielgruppen-Relationen fielen mit Werten zwischen drei und vier Prozent ungewohnt dürftig aus für den Dokusoap-Langläufer, der sich trotz temporärer Schwächephasen stets ein Ecke über Senderschnitt halten konnte. Die jüngsten Resultate drohten die bekannte Marke also in eine ernstere Krise zu manövrieren. Nochmal abgewendet wurde eine solche letzte Woche durch eine merkliche Steigerung auf bis zu 6,3 Prozent durch 0,26 Millionen Umworbene. Gestern am 23. März sollte sich herausstellen, ob die Aufhellung von Dauer oder nur ein Strohfeuer war. Blickt man auf die Auswertung der Einschaltquoten, ist zu konstatieren, dass «Die Geissens» nun in einer unerwartet desaströsen Form waren. Konkret nur 0,12 Millionen der 14-49-Jährigen kamen für die erste Ausgabe zusammen und bescherten ihr einen krisenhaften Anteil von 2,8 Prozent - das ist schon arg bedenklich und gar nicht mehr standesgemäß für den einstigen Hit. Die Performance bei den älteren Zuschauenden lässt auch bloß auf richtig schlechte 1,7 Prozent durch 0,40 Millionen bemessen. Die zweite Folge des Abends sank gar noch weiter auf eine Zielgruppen-Reichweite von 0,11 Millionen, die den Krisen-Anteil in Höhe 2,8 Prozent wiederholten. RTLZWEI wird in den nächsten Wochen dringend auf Steigerungen hoffen.
Der Auftakt zu einer neuen Woche von «Berlin Tag & Nacht» verlief am Vorabend übrigens gleichfalls besorgniserregend: Nur äußerst haarige 2,4 Zielgruppen-Prozent bei 0,07 Millionen kamen zusammen. Insgesamt waren es 0,20 Millionen zu ganz üblen 1,0 Prozent. Eine frische «Hartz und Herzlich»-Folge lieferte zuvor übrigens bloß einen leicht höheren Marktanteil mit durchwachsenen 3,9 Zielgruppen-Prozent (0,08 Millionen) um 18.00 Uhr.







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