
Doch bereits sieben Tage später wendete sich das Blatt: Mit „Haus für neun“ schalteten nur noch 0,11 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil lag bei 0,5 Prozent. Bei den Umworbenen wurden nur noch 0,01 Millionen gemessen, damit kam man nur noch auf 0,3 Prozent. Die zweite Folge mit dem Titel „Junge oder Mädchen?“ hielt die Zuschauerzahlen beim Gesamtpublikum, beim jungen Publikum wurden allerdings 0,03 Millionen und 0,6 Prozent gemessen.
Am 20. Januar lief es für die Einrichtungsshow dagegen wirklich gut: Die Episoden „Gute Freunde“ und „Alt vs. Modern“ erreichten 0,18 sowie 0,15 Millionen Fernsehzuschauer. Die Marktanteile bei den ab 3-Jährigen wurden mit 0,8 und 0,7 Prozent beziffert. In der Zielgruppe sicherte sich die amerikanische Show 0,09 sowie 0,06 Millionen Zuschauer, damit wurden starke Ergebnisse von 2,2 und 1,8 Prozent Marktanteil ausgewiesen.

Doch ab dem 27. Januar war bei sixx der Wurm drin: Nur noch 0,07 und 0,08 Millionen schalteten ein, bei den Umworbenen musste man sich mit 0,03 und 0,02 Millionen zufriedengeben. Mit 0,5 und 0,3 Prozent Marktanteil fuhr man alles andere als gute Werte ein. Sieben Tage später stieg die Reichweite bei allen Zuschauern, bei den jungen Menschen blieb es mit 0,04 und 0,05 Millionen schwach. Auch weitere Folgen kamen nur auf maue Werte – mit zwei Ausnahmen.
Die Show «Fixer Upper - Umbauen, einrichten, einziehen!» erreichte zwischen Anfang Januar und Anfang März im Durchschnitt nur 0,13 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil lag bei 0,6 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,04 Millionen ermittelt, der Marktanteil lag bei schwachen 0,9 Prozent. Damit wurde die Zielgruppe der jungen Frauen verfehlt. Derzeit setzt sixx am Dienstagabend auf neue Folgen der US-Show «Extreme Makeover: Home Edition».





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