Die österreichisch-deutsche Serie «Tage, die es nicht gab» geht 2026 auch im deutschen Fernsehen in die zweite Runde. Bereits ab 16. Januar 2026 ist sie für drei Monate in der ARD Mediathek verfügbar. Nun erfolgte auch die lineare Ausstrahlung im Ersten: Am gestrigen Mittwoch, den 4. Februar 2026 ab 20.15 Uhr liefen zunächst zwei Episoden. Die restlichen Folgen werden linear dann nur noch in der Nacht ab 00.15 ausgewertet.Wie gesagt liefen zur Primetime zwei Folgen. Die erste kam ab 20.15 Uhr auf erfreuliche 16,2 Prozent bei 3,99 Millionen Interessierten – das war zugleich auch die höchste Reichweite die die Serie generieren konnte, die nächste Folgen ließ auf hohem und konstantem Niveau aber nur etwas nach. Genauer gesagt auf 3,63 Millionen. Die Prozente beliefen sich in einem weiter schönen Bereich von 15,0 Prozent. (Die Pokal-Partie im ZDF wies ab 20.45 Uhr niedrigere 3,46 und später bis zu 3,88 Millionen auf). Weniger euphorisch die ARD-Resultate bei den Jüngeren: Sie erzeugten blasse 6,0/5,0 Prozent (durch maximal 0,29 Millionen). Möglicherweise hat die jüngere Zuschauergruppe die Serie bereits in der Mediathek gestreamt oder wird dies nachträglich tun - die Auswertung der Programm-Marken wird mehr Aufschluss darüber bringen. Fest steht jedenfalls, dass die Serie insgesamt ihren Negativ-Trend aus Staffel 1 überraschend deutlich wieder ins Positive wenden konnte: Damals gab man im Verlauf von 3,72 auf 2,38 Millionen nach, beziehungsweise von 14,1 auf 8,8 Prozent.
Am späten Abend um 22.50 Uhr wurde eine Folge der Blaulicht-Reportage «Nachstreife» gezeigt. Damit sah es dann gar nicht mehr gut aus für den Kanal. Die Geschehnisse triggerten letztlich maue Einschaltimpulse von 0,87 Millionen beim Gesamtpublikum sowie 0,12 Millionen beim jüngeren Publikum. Klar unterdurchschnittliche Marktanteile von 7,3 und 5,3 Prozent brachten sie der lediglich Sendung ein. Zuvor berichteten die «Tagesthemen» noch vor insgesamt 2,00 Millionen (mäßig passablen 11,0 Prozent) sowie 0,23 Millionen 14-49-jährigen zu mittelprächtigen 6,0 Prozent.







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