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Hält das Dschungelcamp sein Rekord-Niveau?

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Am Dienstag steigerte man sich auf die höchste Reichweite der laufenden Staffel - konnte sie gehalten, oder gar gesteigert werden?

Wohl auch durch die Ereignisse um den Unfall von Gil Ofarim während einer Dschungelprüfung steigerte sich «Ich bin ein Star, holt mich hier raus» am Dienstag auf einen vorläufigen Staffelbestwert. Insgesamt schalteten 4,52 Millionen Zuschauer ein, die einen meilenweit überdurchschnittlichen Anteil von 19,5 Prozent nach RTL beförderten. Auch in der Zielgruppe war man in Anbetracht 34,6 Prozent weiter in Topform. Konnte sie am Mittwoch gehalten werden?

Schauen wir uns die vorläufigen Ergebnisse der gestrigen Mittwochs-Folge an, dann war dies nicht ganz der Fall, dennoch wurden weiter über vier Millionen erreicht: Die Zahlen besagen wirklich ein Interesse, das sich auf 4,32 Millionen zu starken 18,5 Prozent taxieren ließ. Gereicht hat dies letztlich schon zum Primetime-Sieg. Wirklich phänomenal war das Dschungel-Interesse erneut in der Zielgruppe, hier waren 1,59 Millionen Werberelevante dabei. Mit erdrückenden 33,3 Prozent holte man einen leicht verringerten Anteil gegenüber den Vortagen, der aber natürlich dennoch meilenweit auch zur Zielgruppen-Führung ausreichte.

Mit Blick auf die Resonanzen des um 22.30 Uhr folgenden Ablegers «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Die Stunde danach» lässt sich festhalten, dass die Sehbeteiligung in etwa halbiert wurde. Ab diesem Zeitpunkt ließen sich noch 2,15 Millionen Zuschauer insgesamt messen, mit 0,70 Millionen Umworbene ging es ebenfalls ein Stück runter. Die Anteile sanken damit auf weiter sehr gute 15,1 und trotzdem massiv überdurchschnittliche 25,1 Prozent - damit lag der Nachklapp erfreulicher Weise wieder deutlich über der 20-Prozent-Schwelle in der Zielgruppe. Als schließlich um 23.30 Uhr «Die Stefan Raab Show - Die halbe Stunde nach der Stunde danach» On Air kam, waren noch 0,34 Millionen Jüngere dabei zu Anteilen um erfreuliche 18,7 Prozent, die aber im Unterschied zum Wochenbeginn unter 20 Prozent lagen. Mit 0,90 Millionen Zuschauern ab drei Jahren wurde ein neuer Tiefstwert eingefahren.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/168654
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