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«Der Salzburg-Krimi»: Zweiteiliger ARD-Thriller startet Ende Februar

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Psychologischer Tiefgang, Ritualmorde und ein eigenwilliger Ermittler. Die neue Krimi-Reihe startet mit einer Doppelfolge.

Mit „Tod am Wolfgangsee“ startet am Donnerstag, 26. Februar 2026, um 20.15 Uhr eine die neue Krimireihe «Der Salzburg-Krimi» im Ersten. Bereits ab Montag, 23. Februar, steht der Film in der ARD Mediathek zum Abruf bereit. Eine Woche später folgt am Donnerstag, 5. März 2026, ebenfalls zur Primetime, der zweite Teil „Am seidenen Faden“, der schon ab dem 26. Februar online verfügbar ist.

Im Mittelpunkt der Reihe steht der Kriminalpsychologe Thomas Meiberger, gespielt von Fritz Karl, der klassische Polizeiarbeit mit forensischer Psychologie ergänzt – und damit regelmäßig aneckt. An seiner Seite ermittelt Hauptkommissarin Anna Grünwald (Lisa Schützenberger) gemeinsam mit ihrem Kollegen Kevin Ganslinger (Franz Josef Danner). Schon der Auftaktfilm konfrontiert das Team mit einer Ritualmordserie im Salzburger Land, deren grausamer Beginn kaum schockierender sein könnte: Der Sohn eines einflussreichen Politikers wird gekreuzigt an einem Segelboot aufgefunden. Um politischen Schaden abzuwenden, wird Meiberger als externer Berater hinzugezogen – mit weitreichenden Folgen für die Ermittlungen.

Der erste Film führt nicht nur in die Stadt Salzburg, sondern auch an den Wolfgangsee und verbindet psychologische Motive mit religiöser Symbolik. Während weitere Morde geschehen, stößt Meiberger auf verborgene Zusammenhänge zwischen den Opfern. Seine Alleingänge bringen ihn jedoch zunehmend in Konflikt mit Anna Grünwald – und schließlich selbst in Gefahr. Neben Fritz Karl und Lisa Schützenberger sind unter anderem Peter Lohmeyer, Nina Proll, Gregor Bloéb und Anna Loos zu sehen. Das Drehbuch schrieb Fritz Karl gemeinsam mit Regisseur Till Franzen.

In „Am seidenen Faden“ wird der Ton noch düsterer. Eine Entführungsserie führt Meiberger tiefer in einen Fall, der ihn emotional und beruflich an seine Grenzen bringt. Codierte Botschaften, Marionetten als Markierungen der Tatorte und persönliche Verstrickungen lassen den Kreis der Verdächtigen immer enger werden. Während Anna Grünwald um das Leben der Entführten bangt, erkennt Meiberger zu spät, welche Rolle er selbst im perfiden Plan des Täters spielt. In einer markanten Episodenrolle ist Jan Georg Schütte zu sehen.

Produziert wurde «Der Salzburg-Krimi» von Mona Film und Tivoli Film in Koproduktion mit Servus TV und ARD Degeto Film. Gedreht wurde im Herbst 2024 in Wien, Salzburg und St. Gilgen. Beide Filme sind in Deutschland bis 23. Mai 2026 in der ARD Mediathek verfügbar – außerhalb Deutschlands allerdings nicht abrufbar.

Produzent Thomas Hroch sagt: „Die Stadt Salzburg und ihr Umland zählen zu den schönsten Regionen Österreichs: Die imposante Bergwelt, die klaren Seen und die barocke Architektur bieten eine eindrucksvolle Kulisse, darüber hinaus sind der geheimnisvolle Untersberg, die Festung Hohensalzburg und die Region rund um den Wolfgangsee eng mit Sagen und Mythen verbunden. Diese scheinbar perfekte Szenerie bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich: Der erste Drehtag fand am Ufer des Wolfgangsees statt – bei der Location-Tour im Sommer eine idyllische Badestelle mit Blick auf die Drachenwand. Im Herbst hatten mehrere Regentage den Wasserpegel jedoch stark ansteigen lassen. Die Stege waren vollständig überschwemmt, sodass zunächst nicht sicher war, ob der Dreh überhaupt wie geplant stattfinden konnte. Natürlich waren auch die Wassertemperaturen deutlich gesunken – für die Schauspieler:innen eine echte Herausforderung …“

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