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«Klein gegen Groß» muss sich «Wilsberg» klar geschlagen geben

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Mehr als sieben Millionen verfolgten den ZDF-Krimi. Der Primetime-Sieg bei allen war damit gesichert. Kai Pflaumes Spielshow im Ersten überzeugte dennoch.

Quotenverlauf «Klein gegen Groß» 2016

  • Januar: 6,39 Mio. (19,2 %) / 1,25 Mio. (10,7 %)
  • März: 5,71 Mio. (19,3 %) / 1,32 Mio. (13,4 %)
  • September: 4,75 Mio. (20,0 %) / 0,97 Mio. (13,1 %)
  • Oktober: 5,01 Mio. (17,7 %) / 0,88 Mio. (9,3 %)
Werte Gesamt / 14-49
Erst kürzlich wurde bekannt, dass Kai Pflaume dem Ersten drei weitere Jahre erhalten bleibt (wir berichteten). Dafür gibt es auch handfeste Gründe: Sein «Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell» gehört derzeit zum Beispiel zu den gefragtesten Shows im Lande, wie die Zuschauerzahlen belegen. Anfang des Jahres wurde hierfür mit 6,39 Millionen die bisher stärkste Gesamtreichweite ausgewiesen, die Ausgaben danach überzeugten mit 4,75 bis 5,71 Millionen Zusehern.

Die in dieser Woche gesendete Sendung hatte wieder einmal schöne Zahlen vorzuweisen, aber für den Sieg reichte dies nicht. 4,86 Millionen Zuschauer wurden insgesamt gezählt, 1,06 Millionen davon waren zwischen 14 und 49 Jahre alt. 16,8 Prozent kamen bei allen, 11,2 Prozent bei den Jüngeren zustande. Positiv: In letzterer Gruppe gelang damit eine Verbesserung um 1,9 Prozentpunkte und 0,18 Millionen.

Rang zwei war also für Das Erste drin, Rang eins ging an die Mainzer vom ZDF: «Wilsberg»  lockte dort 7,05 Millionen aller Fernsehenden an. 22,8 Prozent waren beim Gesamtpublikum somit möglich. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen lief es angesichts von 1,45 Millionen Interessierten und 14,8 Prozent Marktanteil prächtig. Einzig «Das Supertalent»  hatte am Abend eine höhere Quote eingefahren. Weiter ging es im Zweiten mit «Der Staatsanwalt» , welcher auf 3,78 Millionen und 12,9 Prozent insgesamt fiel. Auf 6,2 Prozent krachte das Ergebnis bei den Jüngeren.

Am ZDF-Vorabend lief übrigens ein letztes Mal die Familienserie «Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen» . Zum Abschluss waren 3,35 Millionen Zuschauer zugegen und demnach deutlich mehr als vor Ablauf der Wochenfrist (2,76 Millionen). Der dazugehörige Marktanteil kletterte von 10,8 auf 12,7 Prozent. Seit Oktober war man wieder durchgängig im zweistelligen Bereich gelandet. Im Tagesvergleich lag Das Erste mit 16,3 Prozent Marktanteil vorne, während sich das ZDF mit 10,8 Prozent begnügen musste. Die vielen Sport-Übertragungen trugen dazu im Ersten bei; in der Access-Prime schlug sich von den winterlichen Sportarten der Biathlon-Weltcup der Damen am besten (4,79 Millionen gesamt und 25,0 Prozent Quote). Die Bundesliga-Berichte der «Sportschau»  spülten dann 5,48 Millionen und 23,3 Prozent aller Fernsehenden an.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/90051
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