Primetime-Check

Donnerstag, 3. März 2016

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Wie erfolgreich war «Germany’s Next Topmodel» diesen Donnerstag und konnte sich «I can do that!» in Woche zwei behaupten?

Die Marktanteile der Vollprogramme

  • Ab drei Jahren: 60,9 Prozent
  • 14-49: 66,3 Prozent
Die meisten Zuschauer in der 20.15-Uhr-Schiene konnte Das Erste für sich verbuchen. «Der Tel-Aviv-Krimi: Tod in Berlin» reizte 4,61 Millionen Gesamtzuschauer, darunter befanden sich 0,68 Millionen 14- bis 49-Jährige. Sehr gute 14,2 Prozent Marktanteil wurden somit beim Publikum ab drei Jahren erreicht, bei den Jüngeren waren nur mäßige 5,8 Prozent drin. «Kontraste» gab dann auf 9,2 und 3,5 Prozent nach, bevor die «Tagesthemen» 9,6 und 6,3 Prozent erzielten. «Spätschicht» holte ab 22.45 Uhr nur noch magere 7,4 Prozent bei allen und 3,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. ProSieben begeisterte zur Hauptsendezeit unterdessen 2,81 Millionen Neugierige für sich: «Germany’s Next Topmodel» lockte tolle 9,0 Prozent aller TV-Nutzer zum Münchener Sender. 2,01 Millionen Werberelevante waren mit von der Partie, was in sehr hübsche 17,6 Prozent mündete. «Kiss Bang Love» sank daraufhin auf sehr gute 6,3 und gute 11,5 Prozent.

RTL wiederum unterhielt 3,05 Millionen Serienfreunde mit einer Doppelfolge «Der Lehrer». Die Marktanteile lagen bei 9,4 und 9,8 Prozent bei allen und löblichen 17,0 und 16,9 Prozent bei den Umworbenen. «Nikola» gab danach auf maue 8,1 und 8,0 Prozent insgesamt nach. In der klassischen Zielgruppe wurde mit 12,2 und 11,7 Prozent ebenfalls der Senderschnitt unterboten. Das ZDF fiel mit «I can do that!» auch in Woche zwei auf die Nase: 2,87 Millionen Showfreunde wurden gezählt, dies führte zu mauen 8,9 Prozent Marktanteil. Das junge Publikum verhalf der Steven-Gätjen-Sendung zu mäßigen 4,8 Prozent. Das «heute-journal» kam im Anschluss auf solide 13,0 und 6,0 Prozent Marktanteil. «maybrit illner» brachte es danach auf 13,2 und 5,0 Prozent.

Drei Folgen «Criminal Minds» ließen 2,64 bis 2,36 Millionen Krimifans zu Sat.1 schalten, die Zielgruppenwerte lagen bei sehr guten 11,5 und 10,8 Prozent sowie zum Abschluss der Primetime bei tollen 12,5 Prozent. VOX hatte da weniger Erfolg: «Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll» sprach nur 0,98 Millionen Filmfreunde an, eine Michael-Douglas-Doku folgte mit 0,54 Millionen. Die Werberelevanten schalteten nur zu miesen 3,6 und 3,4 Prozent ein.

RTL II bewegte mit «Die Kochprofis» und «Frauentausch» 1,18 und 1,00 Millionen Dokusoap-Freunde zum Einschalten. Auf der Uhr standen durchschnittliche 6,2 und 5,9 Prozent in der Zielgruppe. kabel eins begeisterte mit «Paycheck – Die Abrechnung» 1,48 Millionen Actionfans für sich, «Der Anschlag» schloss mit 0,89 Millionen nach. Bei den Umworbenen lachten dem Privatsender sehr gute 6,4 und tolle 9,4 Prozent Marktanteil entgegen.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/84155
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