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Liebes-Aus treibt «BB»-Quote auf die Spitze

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Noch nie lief es in dieser Staffel besser für den großen Bruder. Überboten wurde nun sogar auch der Top-Wert der Eröffnungsshow aus 2013. Auch für sixx gab es entsprechend neue Rekorde.

«Big Brother» vs. Bundesliga

Eine richtig harte Prüfung bekommt der Große Bruder am Freitagabend. Dann sind eventuell neue Minusrekorde in Sachen Quote möglich. Wenn Jochen Schropp zur großen drei Stunden langen Liveshow lädt, überträgt Das Erste auch den Bundesligastart mit dem Spiel FC Bayern vs. Wolfsburg.
Da dürften die Korken beim Münchner Sender Sat.1 knallen: Die «Promi Big Brother»-Sendung vom Donnerstagabend hat einen neuen Rekord aufgestellt. Die spektakuläre Challenge von Ex-«Bachelor» Paul und das Liebes-Aus von Prinz Schaumburg-Lippe trieben die Quoten in der wichtigen Zielgruppe auf 22,4 Prozent. In der laufenden Staffel war das bisher beste Ergebnis ein Marktanteil von 19,6 Prozent. In der Sat.1-Historie von «Promi Big Brother»  lief 2013 die große Einzugsshow mit durchschnittlich 22,3 Prozent am Besten. Nie zuvor war die Promi-Variante der Endemol-Reality-Show also so erfolgreich wie diesmal.

Insgesamt verfolgten 3,14 Millionen Menschen die eineinhalbstündige Live-Show – auch das ist fast ein neuer Rekord. Nur vergangenen Freitag, als die zweite Runde startete, war die Reichweite um 0,02 Millionen höher ausgefallen. Zurückgewonnen konnten inzwischen alle Zuschauer wieder, die im Laufe der ersten Staffel vergrault wurden. Den Auftakt 2013 hatten rund 3,2 Millionen Reality-Fans verfolgt.

Noch größer dürfte der Jubel bei sixx sein: Dort wurde der durchschnittliche Sendersmarktanteil in der Nacht auch Freitag bei «Promi Big Brother Late Night Live»  mehr als versiebenfacht. Die 100-minütige Nachbetrachtung des Geschehens im Haus generierte ab Mitternacht 9,4 Prozent Marktanteil. Mit 7,4 Prozent insgesamt spielte der eigentlich kleine Frauensender in der Liga der ganz großen mit. Durchschnittlich 0,49 Millionen Fans blieben wach.

Sat.1 hingegen profitierte nach 23.45 Uhr weniger vom großen «Big Brother»-Hype. Als eine alte Ausgabe der US-Krimiserie «Criminal Minds»  kam, gingen die Marktanteile deutlich zurück. Ermittelt wurden bei 14- bis 49-Jährigen noch 11,5 Prozent.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/72614
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