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SR-Tatort: ‚Zu Ende erzählt‘

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Der SR trennt sich von seinen «Tatort»-Kommissaren Brückner und Weber. Angesichts guter Quoten und Kritiken nicht ganz verständlich.

Anfang 2012 werden Maximilian Brückner und Gregor Weber zum siebten und letzten Mal als Kommissare in einem «Tatort»  zu sehen sein. Die Saarländische Rundfunk teilte am Dienstag mit, dass „die Story aus unserer Sicht zu Ende erzählt ist“. „Mit den Figuren Franz Kappl und Stefan Deininger setzte der SR seit 2006 auf ein Ermittlerteam, dass seine Dynamik aus der regionalen und mentalen Unterschiedlichkeit der Typen gewinnt“, so Redakteur Christian Bauer.

Zuvor hatte der SR 17 Jahre lang Jochen Senf als Kommissar Palu auf Verbrechersuche geschickt. „Dass beide Ermittler die Welt des anderen nicht wirklich verstehen und völlig unterschiedliche Methoden haben, machte den Reiz des Paares aus“, so Bauer. Quoten und Kritiken des SR-«Tatorts» stimmten, weshalb die Entscheidung Schluss zu machen, nicht gänzlich nachvollziehbar ist.

Möglicherweise könnte es Probleme zwischen Schauspielern und Produktionsverantwortlichen gegeben haben. Man sei dankbar für die sieben Folgen und wünsche weiterhin viel Erfolg und alles Gute, heißt es. Beim SR Unterhaltung und Sonderprogramme/Fernsehspiel mit der Entwicklung eines neuen «Tatorts» betraut. Dort sieht man das Ende als Chance für ein neues Konzept.

Mehr zum Thema... Brückner Serie Tatort Tatorts
Kurz-URL: qmde.de/53087
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