US-Quoten

Schwache Rückkehr von «Gossip Girl»

von  |  Quelle: Mediaweek
Das Aushängeschild von The CW verzeichnete die geringste Reichweite am gesamten Montagabend. «One Tree Hill» lief deutlich besser.

Am Montagabend hatte wieder einmal ABC die Nase vorne. Durchschnittlich 13,15 Millionen Fernsehzuschauer sahen das dreistündige Abendprogramm, das vor CBS lag (11,46 Millionen). NBC kam mit seinem Line-Up auf 9,86 Millionen , FOX unterhielt 8,34 Millionen Menschen. Der kleinste der fünf Networks, The CW, zog nur 2,63 Millionen US-Bürger in seinen Bann.

Das Abendprogramm von The CW startete mit der ersten neuen «Gossip Girl»-Episode (Bild), die sich 2,44 Millionen Zuschauer ansahen. Die Reichweite ist nicht besonders gut, denn das Nachfolgeprogramm «One Tree Hill» verfolgten deutlich mehr Menschen. Eine neue Folge aus der fünften Staffel wurde von 2,82 Millionen Amerikanern gesehen. Beide TV-Serien verbuchten bei den jungen Zuschauern drei Prozent Marktanteil.

Unterdessen programmierte ABC seine Tanzshow «Dancing with the Stars» auf den 20.00 Uhr-Sendeplatz und verzeichnete so 17,85 Millionen Zuschauer. Danach begeisterte die Christina Applegate-Sitcom «Samantha Who?» noch 10,13 Millionen Amerikaner. Bei den Werberelevanten kam der Sender erst auf elf Prozent, dann auf sieben Prozent Marktanteil. Den gleichen Wert bei den jungen Menschen erzielte auch „London Calling“ von «The Bachelor». Im Schnitt verfolgten aber nur 7,66 Millionen Zuschauer die neue Ausgabe.




Die zweistündige Sitcom-Schiene bei CBS konnte durchgängig gute Einschaltquoten vorweisen. Zunächst setzte man auf «The Big Bang Theory» und «How I Met Your Mother», die 7,51 und 8,52 Millionen Zuschauer vorwiesen. In der Zielgruppe lag man bei acht, dann bei neun Prozent. Im Anschluss holten «Two and a Half Men» (Bild) und «Rules of Engagement» jeweils zwölf beziehungsweise zehn Prozent Marktanteil. Die Serie mit Charlie Sheen kam sogar auf 13,28 Millionen , danach sahen die zweite Sitcom noch 10,63 Millionen Zuschauer. Den CBS-Abend schloss «CSI: Miami» mit 14,42 Millionen ab. Eine neue Episode der Jerry Bruckheimer-Serie holte zudem zwölf Prozent bei den jungen Menschen.

NBC setzte zunächst auf eine zweistündige «Deal or no Deal»-Ausgabe, die sich 10,02 Millionen Amerikaner ansahen. Danach begeisterte «Medium» noch 9,54 Millionen Fernsehzuschauer. In der Zielgruppe lag man zunächst bei sieben, dann bei acht Prozent. FOX erreichte mit seinen TV-Serien jeweils sieben Prozent Marktanteil. Um 20.00 Uhr sahen 8,64 Millionen US-Bürger eine neue «Bones»-Folge, die im Anschluss gezeigte «House»-Wiederholung unterhielt noch 8,04 Millionen Menschen.

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