US-Quoten

«Dancing with the Stars» führt ABC an die Spitze

von  |  Quelle: Mediaweek
Mit der Tanzsendung wurde ABC zum erfolgreichsten Network am Montagabend. Aber die nachfolgenden Sendungen versagten.

Am Montagabend gewann erneut die Tanzshow «Dancing with the Stars», alle anderen Mitbewerber waren weit abgeschlagen. Die Show, die von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr andauerte, verzauberte 17,02 Millionen Zuschauer und elf Prozent der 18- bis 49-Jährigen. Eine neue Folge von «Samantha Who?» erzielte eine Reichweite von 9,98 Millionen, bei den jungen Zuschauern holte man sieben Prozent Marktanteil. Die Sitcom mit Christine Applegate verlor gegenüber dem Vorprogramm mehr als 55 Prozent der Zuschauer. Abschließend unterhielt «The Bachelor: London Calling» (Bild) rund 6,99 Millionen US-Bürger, der Marktanteil belief sich beim jungen Publikum auf sechs Prozent. Mit dem dreistündigen Line-Up holte ABC nicht nur 12,51 Millionen Zuschauern, sondern auch den ersten Platz.

Das Network CBS verzeichnete eine durchschnittliche Reichweite von 10,16 Millionen Zuschauern. Zur besten Sendezeit setzte man auf «The Big Bang Theory», das sich 7,69 Millionen Amerikaner ansahen. Danach waren 7,99 Millionen Menschen bei «How I Met Your Mother» dabei. In der Zielgruppe verzeichnete CBS zunächst acht Prozent, dann neun Prozent Marktanteil. Ab 21.00 Uhr steigen die Reichweiten über die Zehn-Millionen-Marke, denn mit «Two and a Half Men» (Bild) hatte man einen echten Quotenbringer im Programm. Die neue Episode unterhielt 13,83 Millionen Fernsehzuschauer, bei den Werberelevanten wurden 13 Prozent eingefahren. Danach verzeichnete die Rückkehr von «Rules of Engagement» zehn Prozent der jungen Zuschauer und 10,32 Millionen Zuschauer. Zur späten Stunde brachte eine alte «CSI: Miami»-Episode noch 10,55 Millionen Amerikaner zum Einschalten, doch bei den jungen Menschen verzeichnete CBS lediglich acht Prozent.

Der Fernsehabend bei NBC war recht unspektakulär, denn es wurden lediglich zwei Sendungen ausgestrahlt. In den ersten zwei Stunden unterhielt «Deal or no Deal» 9,65 Millionen Zuschauer (sieben Prozent Marktanteil bei den 18- bis 49-Jährigen), danach sahen 9,58 Millionen Amerikaner die Mystery-Serie «Medium» (neun Prozent Marktanteil bei den 18- bis 49-Jährigen). Der TV-Sender kam somit auf durchschnittlich 9,62 Millionen Zuschauer.




Bei FOX sahen 8,54 Millionen Amerikaner eine neue «Bones»-Folge, die gute acht Prozent Marktanteil beim jungen Publikum einfuhr. Danach erzielte das Staffel- und vermutlich auch Serienfinale von «New Amsterdam» noch 6,77 Millionen Fernsehzuschauer (fünf Prozent Marktanteil bei den 18- bis 49-Jährigen). Mit 7,66 Millionen Zuschauern kann FOX an diesem Abend eigentlich zufrieden sein.

Die junge Fernsehstation The CW unterhielt am Montag genau zwei Millionen Menschen. Zunächst holte eine «Gossip Girl»-Wiederholung mit 1,29 Millionen Zuschauern und zwei Prozent Marktanteil beim jungen Publikum ein Serientief, danach überzeugte «One Tree Hill» (Bild) 2,72 Millionen US-Bürger, der Marktanteil bei den jungen Zuschauern betrug drei Prozent.

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