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«Star Trek: Discovery» schießt mit ihren Zahlen in ungeahnte Weiten

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Dagegen fallen «The Barbarians» auf den letzten Platz. «Das Haus des Geldes» ist weiterhin sehr beliebt.

Die zuvor noch zahlenstarken «The Barbarians», welche letzte Woche mit 5,82 Millionen Brutto-Reichweite strahlten, sitzen sie nun mit weniger als die Hälfte mit 2,46 Millionen auf dem neunten und letzten Platz von Goldmedia. «Lucifer» zieht gleich und teilt sich den letzten Platz. Aufgrund der brisanten neuen Folgen der dritten Staffel von «Star Trek: Discovery» schießt die Serie mit ihren 3,76 Millionen Brutto-Reichweite diese Woche auf Platz eins der Charts.

Das Mittelfeld wird von «Money Heist» (deutscher Titel: «Haus des Geldes») mit 2,88 Millionen Brutto-Reichweite angeführt, gefolgt von den blutrünstigen «Vikings» mit 2,87 Millionen und in deren Rückleuchten sieht man die Mini-Dramaserie «The Queen’s Gambit» mit 2,51 Millionen folgen. Damit schafft es «Money Heist» mit gerade mal 0,02 Millionen weniger Reichweite nicht aufs Podium.

Den vorletzten Platz halten die zuvor noch zahlenstarke und schon beendete Sitcom «Modern Family» und die US-Dramedy Serie «Jane the Virgin» mit jeweils 2,48 Millionen. Gerade so auf das Podium und damit auf dem dritten Platz schafft es das Krimi-Drama «The Blacklist» mit 2,9 Millionen Brutto-Reichweite, dessen achte Staffel nächste Woche am 13. November auf Netflix erscheint und die Zuschauer wohl nun mit dem Rewatch beschäftigt sind. Mit lediglich 0,04 Millionen mehr Reichweite setzt sich die Anwaltsserie «Suits» durch und belegt damit den zweiten Platz diese Woche.

Insgesamt ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen in den Rängen dieser Woche und auch wenn «Stark Trek: Discovery» dieses Mal mit 3,76 Millionen Brutto-Reichweite der Sieger ist, so sind die Zahlen heute allgemein etwas verhaltener.

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