US-Quoten

«NBA Finals» zwingen die Konkurrenz in die Knie

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Spiel drei der Final-Serie zwischen den Golden State Warriors und den Toronto Raptors bestätigt das gestiegene Zuschauerinteresse aus Spiel zwei. Die Konkurrenz muss fast ausnahmslos Federn lassen.

US-Quotenübersicht

  • ABC: 9,20 Mio. (14%)
  • NBC: 3,91 Mio. (3%)
  • FOX: 2,33 Mio. (3%)
  • CBS: 3,58 Mio. (3%)
  • The CW: 0,59 Mio. (1%)
Durchschnittswerte der Primetime: ab 2 J. (18-49)
Die Final-Spiele zwischen den Golden State Warriors und den Toronto Raptors nehmen so langsam Fahrt auf. Dabei unterlag der vom Verletzungspech verfolgte Favorit aus Oakland dem Außenseiter aus Kanada am Mittwoch mit 109 – 123, was die Raptors mit 2 – 1 Spielen in Front bringt. Die Niederlage des amtierenden Meisters brachte ABC herausragende Werte ein. Ab 21 Uhr schalteten 10,43 Millionen Zuschauer ein, was leicht unter dem Niveau von Spiel zwei lag. Der Zielgruppenanteil von sensationellen 17 Prozent konnte immerhin gehalten werden. Im Vorlauf waren die Zahlen ebenfalls sehr gut, denn sowohl «Jimmy Kimmel Live: Game Night» als auch «NBA Countdown» erzielten jeweils zweistellige Werte in der umworbenen Zuseherschaft. Es standen jeweils zehn Prozent auf dem Zettel. Kimmel markierte dabei jedoch die etwas größere Reichweite von 7,03 Millionen US-Amerikanern gegenüber 6,42 Millionen, die den «NBA Countdown» verfolgten.

Das einzige Programm, das keine deutlichen Verluste einstecken musste, war «The Amazing Race» auf CBS. Der Sender mit dem Auge registrierte 4,65 Millionen Zuschauer und fünf Prozent in der werberelevanten Gruppe, was sogar eine Steigerung von einem Prozentpunkt gegenüber der Vorwoche entsprach. Parallel zum Basketball lief dann eine neue Folge von «NCIS: The Cases They Can’t Forget». Die Krimi-Serie brachte es jedoch nur auf 3,14 Millionen Anhänger und mageren zwei Prozent bei den 18- bis 49-Jährigen. Ab 22 Uhr erreichte eine Wiederholung von «S.W.A.T.» die gleiche relative Sehbeteiligung.

Deutlichere Verluste musste hingegen NBC hinnehmen, das auf eine zweistündige Ausgabe von «American Ninja Warrior» setzte. Die Qualifikationsläufe aus Atlanta schauten sich 4,34 Millionen Sport-Freunde an. Zum Vergleich: die Auftakt-Folge aus Los Angeles erreichte 4,84 Millionen Zuseher. Gleich blieb immerhin der Marktanteil in der Zielgruppe, dieser betrug erneut fünf Prozent. Ab 22 Uhr blieben noch 3,05 Millionen Anhänger für «The InBetween» vor dem Fernseher, was für drei Prozent bei den Jungen sorgte. Hier lag der Verlust bei circa 600.000 Zuschauern.

Die zweite Folge von «MasterChef» konnte den soliden Auftakt von vor sieben Tagen nicht bestätigen und markierte nur ein 2,69-millionenköpfiges Publikum. Vor einer Woche belief sich die Reichweite noch deutlich über der Drei-Millionen-Marke. In der Zielgruppe standen erneut vier Prozent zu Buche. The CW zeigte um 20 Uhr eine neue Ausgabe von «My Last Days» und um 21 Uhr eine Episode von «Jane The Virgin». Beide Sendungen verzeichneten jeweils 0,59 Millionen Zuschauer und ein Prozent Marktanteil in der Zielgruppe und erreichten somit ein ähnliches Niveau wie vergangene Woche.

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