Primetime-Check

Freitag, 22. März 2019

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Was konnten die anderen Sender gegen RTLs «Let’s Dance» ausrichten? Wie lief es für Serien und Filme am Freitagabend? Dies und mehr im Primetime-Check …

Der Freitagabend gehörte in der Zielgruppe «Let’s Dance»: 19,9 Prozent Marktanteil erreichte die RTL-Tanzshow ab 20.15 Uhr, 1,51 Millionen 14- bis 49-Jährige waren dafür zugegen. Insgesamt lief es mit 4,17 Millionen Zuschauern und 16,6 Prozent Marktanteil ebenfalls spitze. Noch besser bei Allen war nur Das Erste mit seiner «Praxis mit Meerblick» , die 5,54 Millionen Zuschauer und damit einhergehende 18,0 Prozent einheimste. Mit 0,75 Millionen sowie 8,5 Prozent Marktanteil wusste die Arzt-Reihe auch bei den Jüngeren zu punkten. Das ZDF musste mit Platz drei beim Gesamtpublikum vorliebnehmen: «Professor T.»  unterhielt dort 3,26 Millionen Krimifreunde, 10,5 Prozent Marktanteil zog das nach sich. 0,52 Millionen 14- bis 49-Jährige führten zu einer durchwachsenen Quote von 5,9 Prozent.

ProSieben war in der Primetime der stärkste Verfolger der tanzenden Promis: «Terminator: Genisys» hatte es dort auf 10,9 Prozent Marktanteil gebracht, 0,94 Millionen junge Zuschauer waren mit von der Partie. 1,62 Millionen Gesamtzuschauer hatte der Science-Fiction-Streifen vorzuweisen. «Catch! Die Deutsche Meisterschaft im Fangen» war mit 10,3 Prozent für Sat.1 ein schöner Erfolg, 0,91 Millionen Umworbene schauten zu. Die absolute Sehbeteiligung für die Fang-Show mit Luke Mockridge betrug 1,52 Millionen.

Auf zufriedenstellende Zahlen darf auch RTL II zurückblicken: «Brick Mansions»  hatte zur besten Sendezeit 5,4 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe zustande gebracht, «Get the Gringo»  steigerte sich danach auf 6,9 Prozent. Beide Filme wurden von 0,48 Millionen 14- bis 49-Jährigen gesehen, bei Allen lag die Reichweite zuerst bei 1,00 Millionen und dann bei 0,93 Millionen. «Law & Order: Special Victims Unit»  knackte bei VOX kein einziges Mal die Millionenmarke: Die drei Episoden blieben bei maximal 0,92 Millionen Zuschauern hängen, mehr als 5,3, 5,2 und 5,5 Prozent gab’s in der Zielgruppe nicht zu holen. Katastrophal lief es für kabel eins mit «Elementary» , das mit 3,6 Prozent Zielgruppen-Marktanteil sowie insgesamt bloß 0,69 Millionen Zuschauern das schwächste Glied der Kette war. Wiederaufgüsse von «Navy CIS»  hatten anschließend immerhin 4,1 und 4,3 Prozent bei den Werberelevanten vorzuweisen, die Sehbeteiligungen stiegen auf 0,87 Millionen und 0,92 Millionen.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/108125
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