Nachdem die Zahlen von «Verdachtsfälle» und «Betrugsfälle» in der vergangenen Woche in einen bedenklichen Bereich gerutscht waren, schwangen sich die Sendungen wieder zu passablen Zahlen auf.
RTL und Scripted Realities gehören nach dem Verständnis vieler Fernsehzuschauer mittlerweile fest zusammen. Der Hype, den die Formate dieses sehr kostengünstigen Genres lange Zeit entfachten, ist jedoch längst abgeflacht. Das bekam der RTL-Nachmittag in der vergangenen Woche in aller Härte zu spüren. Zwischen Dienstag und Freitag generierte «Verdachtsfälle» beim jungen Publikum in Doppelfolgen gerade einmal zwischen 6,4 und maximal 8,9 Prozent. Auch das später laufende «Betrugsfälle» enttäuschte mit Zahlen zwischen 6,1 und 8,8 Prozent in diesem Zeitraum.

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