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National Geographic zeigt IS-Drama «The State»

von

Noch ein fiktionales Format bei National Geographic: Der Wissenssender strahlt im September eine Dramaserie über die Terrormiliz IS aus.

Ausführende Produzenten

  • Andrew Boswell
  • Peter Welter Soler
  • Liza Marshall
  • Kris Thykier
Im Hause National Geographic hat man sich neuerdings an die Idee gewöhnt, sich realen Themen in Form von fiktionalisierten Dramaserien zu nähern. Neben der Anthologieserie «Genius» , die sich in jeder Staffel der Biografie eines großen Denkers annimmt, folgt nun auch die in Zusammenarbeit mit Channel 4 produzierte Dramaserie «The State». Der deutsche Ableger von National Geographic wird das Format über die Terrormiliz, die sich Islamischer Staat nennt, im September an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ausstrahlen.

Insgesamt liegen vier Episoden vor. Am 21. September und am 22. September zeigt der Pay-TV-Kanal ab 21 Uhr jeweils zwei Folgen – wahlweise im englischsprachigen Originalton oder in deutscher Synchronfassung. Unter anderem werden in der Serie die Arbeitsmethoden des IS aufbereitet, darüber hinaus geht es um die Beweggründe junger Menschen aus demokratischen Ländern, sich der Miliz anzuschließen.

Der durch den Sechsteiler «Wölfe» bekannte Regisseur und Drehbuchautor Peter Kosminsky verantwortet sowohl die Inszenierung als auch das Skript dieser Miniserie. Zum Ensemble gehören Samer Bisharat und Iqbal Elyas sowie Yassine Fadel und Yasen Atour.

Kurz-URL: qmde.de/94438
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