Diese Woche starten der seltsam untertitelte «Riddick»-Film, eine kleine Liebeskomödie, ein B-Thriller und eine Filmdoku.
Josh Boones Regiedebüt erntete sehr gespaltene Rückmeldungen seitens der Kritiker. Björn Becher von Filmstarts jubiliert, dass der Streifen „mit faszinierenden Figuren“ gespickt sei und diese mit einer „beeindruckende[n] Besetzung“ zum Leben erweckt werden. Das Ergebnis sei ein „sympathischer und sehenswerter Film“. Carsten Moll von Critic.de gibt eine durchschnittliche Bewertung, da dieses Stück „zeitgenössisches US-Independentkino“ mit den Genrekonventionen und -klischees „nicht bricht, sondern diese vor allem stilistisch variiert“ und dabei stets in einer „Wohlfühlzone mit sauber abgesteckten Koordinaten“ bleibt. US-Kritiker Joe Neumaier von New York Daily News schlussendlich empfand die Geschichte als eine Zusammenkunft „klischeehafter literarischer Ausrutscher“, die zu einem „Endprodukt“ führen, das eher „wie eine Fußnote, denn wie ein fertiges Werk“ wirkt.
gesteigerten Popularität kam auch eine Flut an Fantheorien. Dokumentarfilmer Rodney Ascher nimmt sich diesen in «Room 237» an und beleuchtet somit die vielen, vielen Thesen, wovon «Shining» wirklich handeln soll …• Paranoia • Paranoia – Riskantes Spiel • Riddick • Riddick – Überleben ist seine Rache • Riskantes Spiel • Room 237 • Shining • Stuck in Love • Überleben ist seine Rache
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