Bei ProSieben darf man sich über durchgehend starke Quoten freuen. Zwei Folgen der «Simpsons» erreichten im Schnitt jeweils 2,26 Millionen Zuschauer ab drei Jahren sowie ordentliche 15,4 bzw. 14,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. «Two and a Half Men» steigerte sich beim Gesamtpublikum sogar auf 2,58 bzw. 2,70 Millionen Zuschauer, in der Zielgrupppe reichte es für herausragende 17,0 bzw. 18,9 Prozent. Zu guter Letzt konnte auch Scrubs überzeugen: Die erste Folge wollten insgeamt 1,89 Millionen Zuschauer sehen, die zweite Folge kam auf 1,62 Millionen. Die Zielgruppen-Marktanteile lagen bei 16,5 bzw. 17,6 Prozent. Bei RTL konnten sich nur die Quoten von «CSI: Miami» wirklich sehen lassen. Die Krimiserie verzeichnete satte 5,02 Millionen Zuschauer ab drei Jahren sowie 2,84 Millionen in der Zielgruppe. Dort belief sich der Marktanteil auf starke 22,7 Prozent. Eine Wiederholung von «Dr. House» schnitt für RTL-Verhältnisse dann nur noch mäßig ab: Insgesamt schauten 3,34 Millionen Menschen zu, beim jungen Publikum schrumpfte der Marktanteil auf 17,0 Prozent. «Psych» musste sich dann gar mit 15,2 Prozent begnügen. Um die Tagesmarktführerschaft musste sich der Kölner Sender aber keine Sorgen machen: Die sicherte sich RTL mit 19,8 Prozent in der Zielgruppe spielend, ProSieben folgte abgeschlagen mit 12,3 Prozent auf dem zweiten Platz.
Zufriedenstellende Quoten gibt es bei Sat.1: Dort war die TV-Komödie «Stadtgeflüster - Sex nach Fünf» zu sehen und erreichte 3,13 Millionen Zuschauer und 9,9 Prozent Marktanteil. In der Zielgruppe behauptete sich der Film mit guten 13,5 Prozent, im Schnitt schauten 1,68 Millionen 14- bis 49-Jährige zu. Die «Akte 20.11» wollten im Anschluss dann noch 1,91 Millionen Menschen sehen, bei den Werberelevanten waren es 1,01 Millionen. Die Marktanteile fielen mit 9,1 bzw. 11,9 Prozent weiterhin ordentlich aus. Weniger erfolgreich war der Schwestersender kabel eins. «Fort Boyard» dümpelt auch weiterhin weit unter dem Senderschnitt und musste sich diesmal mit 4,3 Prozent in der Zielgruppe begnügen. Beim Gesamtpublikum wurden 0,73 Millionen Zuschauer und 2,2 Prozent verzeichnet. Besserung ist auch bei «The Biggest Loser» nicht in Sicht: Die Doku-Soap wollten nur 0,71 Millionen Zuschauer sehen, was einem schwachen Marktanteil von 2,2 Prozent entsprach. In der Zielgruppe holte die Sendung magere 3,9 Prozent. Das «K1 Magazin» stürzte dann sogar auf 3,4 Prozent ab, insgesamt waren noch 0,61 Millionen Zuschauer dabei. • csi: miami • two and half men • um himmels willen • fort boyard
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