Kurz nach Mitternacht hatte auch die siebte Staffel der beliebtesten deutschen Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» ihren Superstar gefunden. Überraschenderweise war es nicht die Skandalnudel Menowin Fröhlich, welche die Mehrheit unter den Zuschauern für sich gewinnen konnte, sondern der ruhige, fast kumpelhafte Mehrzad Marashi. Unter den Deutschen genoss dieser musikalische Wettstreit offensichtlich großes Interesse, denn die Einschaltquoten der Finalsendung waren durchweg grandios.
Die um 23:30 Uhr gesendete Entscheidungsshow machte ihre Sache allerdings noch eine Spur besser. Mit 7,07 Millionen Zusehern konnte man zwar nicht ganz an die Reichweite der zur deutlich lukrativeren Sendezeit ausgestrahlten Mottoshow heranreichen, der Marktanteil stieg jedoch auf spektakuläre 38,6 Prozent. Beim jungen Publikum wurde sogar mehr als die Hälfte aller noch fernsehenden Menschen generiert, denn 4,56 Millionen Zuschauer führten hier zu 50,6 Prozent. In der letzten Staffel gab es hier die Besonderheit, dass mehr Menschen die Entscheidungsshow sehen wollten, als den eigentlichen musikalischen Teil der Sendung. Mit 6,18 Millionen bei allen Zuschauern und 3,65 Millionen in der werberelevanten Zielgruppe lief es dennoch deutlich schwächer als in diesem Jahr.• DSDS • Deutschland sucht den Superstar
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