Das Erste verzeichnete mit dem eigenproduzierten Spielfilm «Schlaflos» eine tolle Reichweite von 5,87 Millionen Zuschauern, auch der Marktanteil fiel mit 18,8 Prozent entsprechend gut aus. Selbst beim jungen Publikum holte der Film gute 7,5 Prozent. Danach verbuchte die Talkrunde «hart aber fair» jedoch nur noch 2,86 Millionen Zuseher, der Marktanteil fiel auf elf Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden sogar nur noch 7,5 Prozent Marktanteil gemessen. Das ZDF setzte zur besten Sendezeit auf «Aktenzeichen XY... ungelöst» und nahm 3,69 Millionen Menschen mit auf eine spannende Reise. Das Programm verzeichnete erfreuliche 7,8 Prozent bei den jungen Zusehen. Nur suboptimal lief es für das «heute-journal», welches mit 2,97 Millionen Bundesbürgern und 10,1 Prozent Marktanteil nicht zu überzeugen wusste.
Quotenkönig war allerdings Sat.1: Die Champions League-Begegnung zwischen Barcelona und FC Bayern München sahen in der ersten Halbzeit 7,78 Millionen Zuschauer, in der zweiten Hälfte schalteten sogar 8,79 Millionen Menschen ein. Mit einem Marktanteil von 32,0 Prozent bei allen und 31,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen wird man bei Sat.1 sehr zufrieden sein. ProSieben setzte unterdessen auf «Desperate Housewives»: Die Serie wurde von 2,08 Millionen Zuschauern gesehen und verbuchte beim jungen Publikum erfreuliche 14,7 Prozent. Danach sackte die Reichweite mit «Private Practice» auf miese 1,34 Millionen Zuschauer ab, in der Zielgruppe kam man nicht über schlechte 8,1 Prozent hinaus. Mit so einer Vorlage konnte «Emergency Room» nur noch 1,06 Millionen Zuschauer vorweisen, der Marktanteil in der Zielgruppe belief sich auf 8,2 Prozent. • Desperate Housewives • Teenager außer Kontrolle
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