Aber vorweg: Führende Zuschauerzahlen für das Zweite mit neuem Krimistoff: «München Mord - Die Stadt, die es nicht gibt» generierte standesgemäße 20,1 Prozent bei insgesamt 4,03 Millionen - damit lag man etwas vor dem Sat.1-Fußball und sowieso auch vor der Wiederholung im Ersten. Bei den 14-49-Jährigen konnte die ZDF-Reihe nur durchwachsen performen, hier waren 6,1 Prozent bei einer dazugehörigen Reichweite von 0,19 Millionen drin.Sat.1, wo der «Franz-Beckenbauer-Supercup» zwischen Dortmund und Bayern ausgetragen wurde, stand weit überdurchschnittlich da für seine Verhältnisse. Letztlich fieberten ab 20.30 Uhr im Schnitt sehr erfreuliche 30,6 Prozent bei 0,96 Millionen der 14-49-jährigen mit. Insgesamt waren in Hälfte eins überdurchschnittliche 15,6 Prozent zu starken 3,16 Millionen dabei. Die abschließende Halbzeit steigerte sich sogar noch leicht auf 1,02 Millionen Jüngere bei weiterhin feierlichen 29,3 Prozent - insgesamt gings auch weiter hoch auf ganz tolle 18,5 Prozent durch 3,62 Millionen. Während es bei den Jüngeren klar für den Primetime-Sieg langte, lag insgesamt der ZDF-Krimi noch etwas davor.
Film-Wiederholung lieferte gestern hingegen das Erste. Dort konnte «Die Tote vom Jakobsweg» nur mittelmäßige 11,3 Prozent (2,28 Millionen Einschaltende) hervorbringen, lag somit deutlich hinter ZDF-Krimi und Fußball. Bei den Jüngeren waren weit unterdurchschnittliche Zahlen zu holen: Arg limitierte 3,7 Prozent (0,11 Millionen) sprangen heraus - womit die Wiederholung ziemlich weit hinten landete in dieser Kategorie.
Der Auftakt der 12. Staffel «Take Me Out» war bei RTL zunächst nicht berauschend unterwegs: Die Sendung sicherte sich zum Primetime-Start nur einstellige 6,2 Prozent durch 0,18 Millionen Fernsehzuschauer in der Zielgruppe. Insgesamt standen nur 0,48 Millionen auf dem Papier, das führte zu sehr niedrigen 2,4 Prozent. Die zweite Folge steigerte sich nach 21.00 Uhr immerhin etwas auf 0,25 Millionen Jüngere bei weiter verhaltenen 7,4 Prozent. Erst die dritte Ausgabe des Abends, die ab 22.30 Uhr dann knapp nach Abpfiff des Fußballspiels in Sat.1 kam, steigerte sich auf erfolgreiche 13,2 Prozent durch 0,34 Millionen Jüngere. Bei den Älteren taten dies nur 0,68 Millionen zu 4,7 Prozent - zwar auch Steigerungen, aber weiterhin ein unterdurchschnittlicher Bereich.
Im mäßig akzeptablen Bereich auf Augenhöhe bei den Menschen bis 49 waren VOX und ProSieben: Die rote Kugel zeigte eine Action-Wiederholung: «Jurassic Park III» brachte zumindest ein Stück überdurchschnittliche 7,4 Prozent in der Zielgruppe, wofür 0,23 Millionen ausreichten. Insgesamt kam man auf annehmbare 4,0 Prozent durch 0,80 Millionen. Die rote Sieben programmierte den Film «Maleficent: Mächte der Finsternis». Im gestrigen Umfeld als vergleichbar zu wertende 7,4 Prozent (0,23 Millionen) ließen den Kanal d'accord gehen, wenngleich auch hier kein Jubel ausbrach. Insgesamt ließen 0,77 Millionen zu 3,9 Prozent ein noch durchwinkbares Ergebnis zu.
Ganz weit abgeschlagen waren am dieswöchigen Samstag die letzten zwei Kanäle: Übel erschwischte es erneut die orange Eins mit «9-1-1 Notruf L.A.». Denn die Quoten der ersten Episode kamen nur auf vollkommen desaströse 1,1 Prozent anhand 0,03 Millionen Jüngere. Die zweite Wiederholung optimierte sich nur ganz zaghaft auf 0,04 Millionen und 1,2 Prozent. Insgesamt zeigte der Tacho maximal 1,2 Prozent (0,24 Millionen). Massiv abgerutscht in diesem Gefüge ist allerdings auch RTLZWEI mit «Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?»: Hier besorgten gleichsam dezimierte 0,03 Millionen Jüngere einen unfassbar miesen Anteil von 1,0 Prozent. 1,7 Prozent bei 0,35 Millionen ließen auch am Gesamtmarkt kein positives Wort zu.







Neue Folge von «Wahre Verbrechen»

Stage Operator / Fachkraft für Veranstaltungstechnik (m/w/d) - Schwerpunkt Bühne
Lead Visual Tech (m/w/d) - 32 Stunden / Woche
Aufnahmeleitung (w/m/d)




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