Das Erste widmet sich am Sonntag, 20. September, ausführlich den beiden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Bereits um 17.40 Uhr beginnt die Gemeinschaftsproduktion «Wahl 2026 – Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern und Abgeordnetenhaus Berlin». Die Sondersendung begleitet die beiden Urnengänge bis 20.00 Uhr und liefert damit auch die ersten Prognosen um 18.00 Uhr sowie anschließend Hochrechnungen, Analysen und Reaktionen aus den Parteien.Besonders gespannt dürfte der Blick nach Mecklenburg-Vorpommern gehen. In der jüngsten hier vorliegenden Infratest-dimap-Umfrage vom 9. Juli lag die AfD mit 36 Prozent deutlich an der Spitze. Die SPD erreichte 29 Prozent, die Linke zwölf und die CDU lediglich neun Prozent. Die Grünen kamen auf fünf Prozent, das BSW auf vier Prozent. Damit zeichnet sich im Nordosten eine schwierige Regierungsbildung ab. Die bisherige politische Kräfteverteilung könnte erheblich durcheinandergeraten.
Auch in Berlin verspricht die Wahl einen offenen Ausgang. In der vorliegenden Civey-Erhebung vom Zeitraum 20. Juli bis 3. August liegt die Linke mit 21 Prozent vorne. Dahinter folgen die CDU mit 19 Prozent, die AfD mit 18 Prozent und die Grünen mit 17 Prozent. Die SPD erreicht lediglich zwölf Prozent. FDP und BSW werden jeweils bei drei Prozent gesehen und müssten damit um den Einzug ins Abgeordnetenhaus bangen.
Der NDR begleitet die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls ausführlich. Um 17.40 Uhr startet dort die Das Erste-Koproduktion «Wahl – Mecklenburg-Vorpommern». Um 19.30 Uhr übernimmt das «Nordmagazin» im Landesprogramm für Mecklenburg-Vorpommern die weitere Berichterstattung. Parallel laufen in den übrigen NDR-Landesprogrammen «Hallo Niedersachsen», das «Schleswig-Holstein Magazin» und das «Hamburg Journal». Zwischen 22.15 und 22.45 Uhr plant der NDR eine weitere Sondersendung zur Wahl. Wie der rbb die Berliner Abgeordnetenhauswahl im Detail begleitet, steht nach den bislang vorliegenden Programminformationen noch nicht fest.Auch im Ersten ist der Wahlabend nach der Primetime noch nicht beendet. Um 21.45 Uhr schiebt der Sender ein «Tagesthemen Extra» ein, das die bis dahin vorliegenden Hochrechnungen und politischen Reaktionen zusammenfasst. Um 22.00 Uhr folgt «Caren Miosga», wo die Ergebnisse und ihre bundespolitischen Folgen eine Rolle spielen dürften. Um 23.00 Uhr schließen sich die regulären «Tagesthemen» an.







«The Last House» erobert den ersten Rang
ZDF berichtet fast drei Stunden über Doppelwahl

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